Mittwoch, 7. Januar 2026

Lebensdauer

Viele Fragen 

 

Das ewige Leben kommt immer wieder ins Gespräch, nur wenige ziehen ein kurzes Leben vor, jedenfalls, wenn ein ewiges oder zumindest ein langes Leben möglich ist, warum sollte dann das Leben so schnell vorübergehen. Ist man dem gewachsen? Es kann zu einem längeren Leben kommen, vielleicht das Doppelte dessen, was zuvor üblich war, das ist aber keineswegs ein ewiges Leben. Wenn das ewige Leben Wahrheit wird, ist allerdings die Menge der ewig Lebenden zu beachten, wenn eine bestimmte Menge der ewig Lebenden erreicht wurde, können keine weiteren akzeptiert werden. Es mag sein, daß der eine oder die andere des ewigen Lebens satt ist, und seinem Wunsch entsprechend stirbt, in dem Fall können weitere Interessenten die Lücke füllen. Bislang hat niemand eine ausreichende Vorstellung dessen, was das ewigen Leben ist und vielleicht sein wird, auch wenn tausend Jahre vorüber sind, ist das zwar ein langes, aber noch kein ewiges Leben. Wie soll man dauerhaft leben im ewigen Leben, ist man nicht irgendwann erschöpft und kann nicht mehr? Andere sind überzeugt, daß das ewige Leben ein immer schöneres Leben wird, noch haben wir nur ein übliches Leben und können bislang nicht mehr sagen. Ob es beim fortgeschrittenen ewigen Leben noch regnen wird und dergleichen? Natürlich muß jede Art von Streiterei entfallen, der Heiland wird alles wissen oder erfahren und das richtige tun.

Dienstag, 6. Januar 2026

Entwicklung

Tier und Mensch

Primaten: Schimpansen haben komplexere Sprache als gedacht - Spektrum der  Wissenschaft 

Die Schimpansen lebten gut, sie waren zu dieser Zeit die Besten, und dachten nicht daran, daß noch Bessere kommen könnten, dann traten mehr als überraschend die ersten Menschen auf. Die Menschen waren ihrerseits überrascht, die Schimpansen anzutreffen, man wollte sich bekannt machen, das scheiterte teilweise daran, daß man nicht miteinander sprechen und diskutieren konnte. Als die ersten Menschen auftraten, die kurz vorher noch unauffällig wie die Schimpansen waren, waren die Schimpansen mehr als überrascht, sie wollten es einerseits nicht wahr haben und waren andererseits hingerissen, solche Kollegen kennenzulernen, die Unterhaltung wahr schwierig, weil die Menschen sprechen konnten, die Schimpansen aber nicht, diese Lage konnte bislang nicht geändert werden. Der Herrgott hat bislang an der Endwicklung nicht teilgenommen und hat nicht geholfen. Wer die Schimpansen betrachtet, sieht ihnen an, daß sie den Menschen gleichkommen werden, ein Mensch ohne Anzug und Hose ist, wie jeder sieht, von einem Schimpansen kaum zu unterscheiden. In den Bäumen springen die Schimpansen zudem weitaus besser herum als die Menschen. Die Menschen ihrerseits sollten noch in aller Ruhe darüber nachdenken, was zu verbessern ist.

Moderne

Zeiten 

 

Man bewegt sich vorwärts, im Kinderwagen, zu Fuß, für kurze oder längere Wege, im Regen mit entsprechender Bekleidung, dann mit dem Fahrrad oder mit einem Motorrad, mit dem Automobil, einem kleinen oder einem größeren, für einen kurzen Weg oder für einen langen, schließlich mit dem Flugzeug. Zu Fuß gehen war ursprünglich das beste gewesen, das man kannte, dann kam das Reiten auf Pferden, dann dieses und jenes. Solange man nur zu Fuß ging und allenfalls einen Kinderwagen schob, war es kaum gefährlich im Dasein, dann kam aber die alles umfassende Technik, mit der leben wir nun inzwischen. Die Welt hat sich, wie man weiß, inzwischen erheblich verändert, alles ist auf Tempo gedacht, die Technik entwickelt sich rasant, nicht alle vermochten dem zu folgen und vermögen es noch immer nicht. Das ist das Tempo der neuen Welt, die Tiere sind besonders aufgeschmissen. Die Regenwürmer bemerken nichts, allenfalls, daß sie tot sind, viele der eleganteren Tiere sind ratlos. Der Schimpanse ist sehr nachdenklich geworden, sind wir noch auf dem richtigen Weg?

Sonntag, 4. Januar 2026

Leben

der Tiere 

 

Man erzählt von der Mutter, man kann auch von der Katze erzählen, beide sind weiblicher Art. Man lebte, wenn man Leben kann und man stirbt, wenn man nicht mehr Leben kann, das gilt für Menschen ebenso wie für Tiere, wobei, wie jeder  weiß, auch die Menschen Tiere sind, die Menschen können sich mit verschiedenen Tieren verständigen, besonders geeignet für eine Verständigung sind die Menschen und die Katzen. Die Katze ist sehr nachdenklich, sehr überlegt, ein nachdenklicher Mensch ebenso, die Frauen sind in der Regel besonders nachdenklich. Ob Mensch oder Katze, beide haben nur ein eingeschränktes Wissen, nur ein Gott geht darüber hinaus. Sie lernen einander besser und besser kennen, eine beiderseitige Liebe entsteht. Die Katze wird im Verlauf der Zeit immer verständiger, die Hunde sind nicht auf die gleiche Weise verständig, als Mensch versteht man sich selbst nicht zu hundert, sondern allenfalls zu zwanzig Prozent, für mehr ist die Welt für uns nicht zulässig. Einige Katzen bleiben immer zuhaus, andere bestehen auf mindestens einen täglich Ausgang, man hat ein wenig Angst, daß ihr etwas geschehen kann, bislang ist es dazu nicht gekommen. Im Normalfall leben die menschlichen Tiere deutlich länger als die Katzen, der Herrgott hat es so gewollt. Unlängst war eine von uns geliebte Katze völlig überraschend als Tote angetroffen, ein Priester oder eine Priesterin hätte kommen sollen.

Samstag, 3. Januar 2026

Indianer

heutzutage 

 

Sie wurden Indianer genannt, obwohl sie noch nicht einmal Inder waren. Inder sind mit Indern und Indien zufrieden, die Indianer sind keine Inder und leben nicht in Indien und  ursprünglich waren sie auch keine Indianer, sondern Menschen mit diversen Namen, die einen Indianer nannten sich so, die anderen anders und die sonstigen noch einmal anders. Die Indianer, die sich so nicht nannten, waren über ein weites Land verstreut, sie kannten einander nicht unbedingt. Auffällig wahr, daß sie keine Gesichtshaare hatten, sie hatten klare und schöne Gesichter, schöner als die anderer Menschen. Endscheidend waren die Männer, die für hinreichendes Essen sorgten, die Frauen bereiteten es vor, das war nicht viel anders als bei uns allen. Die Bekleidung der Indianer und auch der Indianerfrauen sowie auch der Kinder weichen von der Bekleidung anderer Menschen erheblich ab. Mann konnte und kann auch weiterhin die Indianer von Leuten anderer Art unterscheiden, sie sind auch untereinander unterschiedlich. Die Menschen anderer Länder sind froh, daß es die Indianer, die ursprünglich anders genannt wurden, weiterhin gibt und weiterhin geben wird.

Donnerstag, 1. Januar 2026

Zeit

 und nichts

  Szczególny. Życie i twórczość Edwarda Stachury

Die Zahl der noch nie gelebt habenden ist überwältigend, die Zahl der seinerzeit Lebenden und jetzt nicht mehr Lebenden ist nicht gering, die Zahl der derzeit Lebenden ist verhältnismäßig gering, weil sie nicht lange leben, niemand kann in dieser Welt lange leben, was als lange gilt, ist kurz, Langlebende gibt es nicht, keine Verlängerung ist zugelassen. Einige hoffen und glauben, daß sich alles zum Positiven hin verbessert, der Blick auf das Leben wäre ein anderer. Wie war es vorher und wie wird es später werden, die jetzt Lebenden werden es nicht erleben und wollen es doch, es gibt immer wieder neue Versuche. Der bekannteste Versuch ist Jesus zuzuschreiben, die zu erwartende Ewigkeit galt für eine lange Zeit, nicht wenige glauben auch heute noch an Jesus, an ähnliche wie Jesus glaubt man ähnlich, wie auch an sonstige andere, längst aber schaut man nach links oder nach rechts und findet nichts. Kann es so weitergehen? Wir werden nicht gefragt, wie es weiter gehen könnte, man denkt in die eine Richtung und dann in die andere, nur der allen bekannte Herrgott könnte uns helfen. 

Weihnacht

Dezember

 

Weihnacht oder auch Weihnachten oder auch Heiligabend kommen zum Ende des Jahres auf uns zu, die Weihnacht soll eine frohe Stimmung hervorrufen, meistens gelingt es, man spürt die Luft der Ewigkeit, man ist froh, weniger froh natürlich sind die, die im Laufe des Jahres gestorben sind, sie selbst und ihre Lieben. Der Herrgott weiß aber, was er tut. Im Durchschnitt sind sie Leute in der Weihnachtszeit zugänglicher als sonst, die Weihnachtszeit besteht noch bis zum Beginn des nächsten Jahres und außerdem noch bis zu Mariä Lichtmeß im Februar, Ende Februar ist dann ist die Weihnachtszeit für dieses Jahr endgültig beendet. Natürlich ist für den weiteren Verlauf des folgenden Jahres wie üblich der Kirchenbesuch vorgesehen, Weihnachten ist nur der jeweilige christliche Höhepunkt des Jahres. Nur in bestimmten Ländern glaubt man noch intensiv an den Herrgott, überall freut man sich aber an Weihnachten, wie sollte das Jahr ohne Weihnachten vergehen? Einige sind inzwischen auf ein Leben ohne Weihnachten  vorbereitet.