Mittwoch, 21. Januar 2026

Menschen

und Leute

 

Man spricht von Menschen, aber auch von Leuten, man sollte nur von Leuten sprechen, es wäre besser, es läßt sich aber nicht immer verwirklichen, da man nicht nur von Leuten, sondern auch von Menschen spricht.  Menschen sind keine Menschen, sondern Tiere, aber sie gelten als Menschen: Das bedeutet, daß man stolz über allem anderen lebt und herabschaut auf die Tiere, die keine Menschen sind. Leute, das sind auch Menschen, sie sind aber weniger stolz als die sogenannten Menschen. Es können und werden bald schon Tiere erscheinen, die sozusagen oberhalb der Menschen leben, für diese Lebewesen hat man bislang keinen Namen, wir, die wir jetzt noch leben, werden diese nicht mehr erleben. Wie wird es weitergehen, wir werden es nicht mehr erleben, aber einigen Überlegungen nachgehen, wenn man das will: wie mag diese Welt aussehen? Wir wollen bei diesen Überlegungen nicht an Tramp denken, er hat uns nichts zu sagen. Wie mag die Welt jenseits der Menschen und auch jenseits der Leute aussehen im Hinblick auf die bislang noch nicht aber bald lebenden neuen Tiere, wer kann es uns zeigen. 

Staaten

große, kleine 

 

Die Menschen leben nicht jeder für sich, einige leben allein, andere zu mehreren und wiederum andere zu vielen, sie leben immer in Gruppen, in kleinen Gruppen oder in großen Gruppen, oder, was noch umfangreicher ist, in Staaten. Die Indianer und zum Bespiel auch die ursprüngliche Bewohner Australiens, die Aborigines, lebten in nicht Staaten, sondern in kleinen Gruppen, wenn man so sagen will, man konnte da nicht von Staaten reden. Dann kamen echte Staaten zum teil großen oder kleineren Umfangs, einige Staaten blieben fest, andere Staaten wurden aufgegeben, nicht unbedingt friedlich, man denke an die Ukraine, die ursprünglich ein Teil Rußlands war und Rußland zufolge wieder ein Teil Rußlands werden soll. Die Staaten sind immer in einer gewissenen Bedrängung, Trump bedrängt Grönland und will Grönland zu einem Land der USA machen. Die Staaten der EU sind relativ beständig, verschiedene andere Staaten auch, die volle Ruhe besteht aber nicht. Man sollte darauf hinarbeiten, daß es nur einen Staal gibt, der alles umfaßt, das wird so schnell nicht kommen und es ist auch fraglich, daß es recht wäre. Die beste Entscheidung wäre, daß es keine Menschen gibt, aber auch das führte nicht zum Ziel, wenn man denn ein Ziel hätte. 

Dienstag, 20. Januar 2026

Der Reihe

 nach

 207 Classical Greek Tragedy: Euripides, Classical Drama and Theatre

Die Welt wahr ursprünglich lehr, es gab nichts, dann spürte man etwas Fremdes, das man nicht verstehen konnte. Seltsame Wesen wurden aktiv, Bäumchen und Bäume, Tierchen und Tiere, Menschen, keine Menschlein wie bei den kleinen Tieren, Katzen und Kätzchen und noch viel kleinere Wesen, ganz kleine, die man aufgrund ihrer Kleinheit kaum sehen kann, das war insgesamt ein stilles Dasein ohne die Menschen, dabei blieb es dann nicht, mit den Menschen war alles, was früher war, verwandelt, die Menschen fingen damit an zu sprechen und gaben alsbald damit an, mit den Menschentieren war alles verwandelt, nicht nur zum Guten hin. Wie sieht die Welt inzwischen aus, wie ging es weiter. Nun kann man ja nicht behaupten, daß die Welt ohne die Menschen das Himmelreich ist, die Menschentiere haben auch ihre positive Seite, nur sie können, wenn auch wenig, einiges von der Welt verstehen, wenn auch nicht viel, so doch mehr als die anderen. Oft hat man aber den Eindruck, die Menschen würden besser nichts verstehen. Die Welt ist auf jeden fall ein fragwürdiges Geschehen, die Fachleute sagen ja, so wie die Welt gekommen war, würde sie auch wieder verschwinden, das erleichtert uns das Leben, das Leben der Tiere und auch der Menschen wird ja nur für eine kurze Zeit, einige tausend Jahre und noch mehr, aktiv sein.

Montag, 19. Januar 2026

Jesus

Seinerzeit und heute

Jesus hatte nicht weit von Nazareth das ewige Leben entdeckt, viele folgten ihm, viele auch nicht, fast alle würden sich freuen über ein ewige Leben, man spürte aber bislang nichts vom ewigen Lebens, auch nach tausend Jahren noch nicht. Die Zahl jener, die immer noch, wenn auch nicht täglich, so doch oft, in die Kirche gehen ist beeindruckend. Die Kirchen waren zunächst keine Kirchen, man erzählte sich nur zunächst ein wenig von den  Häusern und Gebäuden der vergangenen Zeit, die noch keine Kirchen waren, entscheidend war zunächst daber das sogenannte Auferstehen vom Tode. Jesus war tod, er würde aber gleichwohl wieder leben und die anderen, die an ihn glaubten, auch. Gesehen hat man die Auferstandenen bislang nicht, die Auferstandenen warten noch darauf zu leben, es wären aber so viele, das man nicht wüßte, wo man sie unterbringen sollte. Es wäre dann an der Zeit, daß die Wiederauferstandenen das bisherige Land verlassen und ein anderes, riesiges Land aufsuchen für sie. Daß dann noch weitere Auferstandene hinzukommen ist nicht zu erwarten, die bisherigen Wiederauferstandenen sind genug. Jesus ist nun auch bei den Auferstandenen, Jesus ist gewissermaßen ein ewiger König der Auferstandenen. 

Sonntag, 18. Januar 2026

Andere

 Menschen

  

Die Menschentiere haben sich selbst vor Augen, ein wenig aber haben sie auch die anderen Tiere vor Augen, von denen einige wiederum auch die Menschentiere sind, von denen ebenfalls relativ viele an den anderen Tieren interessiert sind, wer das nicht sieht, braucht eine Brille. Wenn man an die Dichter denkt, denkt man an Dichter wie Dostojewski und Tolstoi, nur an männliche Dichter, weibliche Dichterinnen sind aber nicht geringer im Dichten, man kann einige benennen. Besonders interessieren immer noch die Indianer, vor allem die Ojibwe Indianer, man sieht ihre Figur und man hört ihr Sprechen. Die Indianer, auch die Ojibwe, sind inzwischen nicht allein für sich, sie lernen auch die Amerikaner kennen und sogar einige Deutsche. Ein Ojibwe mag eine Deutsche kennenlernen und gar heiraten, ein Deutscher eine Ojibwe. Der Deutsche und die Ojibwe erfreuen sich einer Tochter, die Tochter schreibt bald Bücher, unter anderem das Buch The Night  Watchman. Wir freuen uns.

Samstag, 17. Januar 2026

Mat

die Mutter 

 

Es gibt keine Kinder ohne Mütter, zunächst auch nicht ohne einen Vater, der Vater allerdings kann nach kurzer Zeit beiseite gelassen werden, wenn man diesen Vater nicht mehr benötigt. Nicht wenige möchten, daß man Frauen und Männer wie eine und den anderen sieht, das ist aber nur bedingt der Fall. Leider können Männer und Frauen nicht auf die gleiche Art gebären, der Unterschied zwischen Frauen und Männern könnte dann ganz entfallen, der Herrgott läßt das aber nicht zu. Nicht wenigen Frauen hatten zunächst die Arbeit in einem Büro oder sonst wo gefallen, das änderte sich aber, als ein Kind geboren wurde, die Frau war wie neugeboren, einige wünschten sich sogar noch weitere Kinder. Als eine gewisse Zeit dahingegangen war, konnten die Frauen keine weiteren Kinder gebären. Einig ältere Frauen lieben und bemuttern weiterhin die Kinder, Gorki hatte das in seinem Buch (Mat) genauer beobachtet. Rußland hat auch seine guten Seiten.      

Tiermenschen

Menschentiere

Primaten: Schimpansen haben komplexere Sprache als gedacht - Spektrum der  Wissenschaft

Die Menschen sind eine besondere Art der Tiere, ihr Tod wie der Tod der anderen, oder nicht? Das ewige Leben ist immer wieder im Gespräch, es wird immer schwieriger. Gehen wir einen Augenblick zurück von den menschlichen Tieren, der Schimpanse ist den Menschen nah, er wird aber nicht als Mensch anerkannt und er kann tatsächlich nicht sprechen. Die Schimpansen versuchen immer wieder zu sprechen, über ein Grunzen kommen sie aber nicht hinaus, immerhin verstehen sie aber einige Worte, die sie aber nicht sprechen können. Die Schimpansen sind den Menschen sehr nah, der Herrgott könnte die Schimpansen zu Menschen erweitern, er hat es bislang aber nicht getan, der Übergang von Tier zum Menschentier wird nicht zugelassen, solang der Schimpanse nicht ordentlich spricht, ist er kein Mensch, das gilt auch für die Schimpansin. Die Schimpansen sind den Menschen nahe, werden aber von den Menschen nicht anerkannt, das hat seinen Grund.