Montag, 9. Februar 2026

Planet

Hin und Her

 

Die Gefahr der Zerstörung und Vernichtung des Planeten durch die Menschentiere ist erheblich, man muß darüber nachdenken und sprechen. Was kann geschehen? Die Menschentiere, soweit sie noch leben, müssen stiller und überlegter werden, die Katzen sind vorbildlich, die Katzen haben natürlich auch ihre Probleme, sie zeigen es aber nicht gern. Die Menschentiere überziehen schließlich ihr Verhalten, der Herrgott, auch wenn er es nicht will, greift ein, die Menschentiere verschwinden, nicht für ewig, aber doch für eine lange Zeit. Die Welt taumelt dahin und fängt sich wieder, die Tiere atmen auf, Jahrhunderte ziehen dahin. Irgendwann hört man ein Tier mit seltsamen Geräuschen, einige Tiere vermuten nach längerer Zeit, es könne sich erneut um ein Menschentier handeln, nicht das gleiche, aber doch ein ähnliches. Man hört schon bald wieder seltsame Laute, ähnlich wie zuvor, Sprachen sind wieder zu hören, nicht die gleichen wie zuvor, aber doch ähnliche, zu verstehen sind sie bis auf zunächst nicht. Man hört Klänge wie schon seinerzeit in den Kirchen, in den neuen, ebenso schönen Kirchen, es ist alles etwas anders und doch ähnlich wie schon zuvor. Man muß befürchten, daß es sich wieder ähnlich entwickelt wie vor langer Zeit. Ist wieder ein Herrgott, den es nicht gibt, am werken? Der neue Herrgott könnte ein Herrgott neuer Art sein, ein wirklicher Herrgott, den wir jedenfalls nicht erleben. Die Katzen werden wohl die gleichen sein, andere Tiere haben sich hingegen verändert. So stellt man sich die neue Welt vor.

Keine Kommentare: