Dienstag, 24. März 2026

Weld

verstehen 

  

Die Menschheit war zunächse Zeit zufrieden mit dem Weltmeer, dann bemerkt man, daß es so nicht geht, daß die Welt anders ist als bislang erwartet, wird es sich schon zeigen? Die Welt wurde immer  umfangreicher, immer mehr Welten und immer größer als gedacht, das ist eine Last oder aber ein Glück, die einen sehen es so, die anderen sehen das anders, der Umfang der Welten ist gewaltig und unglaublich, die Menschen denken jetzt ganz anders als zuvor, wir sind inzwischen daran gewöhnt. Die Menschheit ist für die bisherige Zeit zufrieden mit dem Weltmehr, von dem wir aber nur wenig wissen. Nur Jesus kann alles verstehen und vielleicht auch er nicht alles.

Pan

Essen 

 

Katzen

Pan, man denke nebenbei an Pan Tadeusz, Pan also einerseits, Pani hingegen anderseits, wieso das? Üblicherweise gibt es Mann und Frau, also zwei verschiedene Menschen, dem gegenüber gibt es Pani und Pan, also fast einheitlich das, was wir mit unseren Worten Mann und Frau nennen, der Unterschied von Pani einerseits und Pan andererseits ist kaum bemerkbar, offenbar sind die Polen den anderen voraus, Polen ist ein besonderes Land, aber nicht allen fällt das auf. Die Menschen denken überwiegend nur an sich selbst, kaum an die anderen und schon gar nicht an die Tiere, das wissen aber die Polen, Pan und Pani, besser als wir. Sie kümmern sich als Fachleute besonders um die Tiere, besonders um die Hunde und  Hündinnen sowie die Katzen und die Kater. Fachleute, ins besonders die Polnischen Fachleute, Pani und wissen, daß weiblichen Tiere deutliche netter sind als die männlichen, jeder hat die Hunde und Katzen als Freunde erlebt, man kann es nur bestätigen, ich selbst habe es erlebt und lebe es weiterhin. 

Donnerstag, 19. März 2026

Notwendigkeit

 des Essens

 Katze (Felis catus) - TierDoku.de

Kein Tier kann überleben, wenn es nicht sein Essen bekommt, das gilt auch für die Menschentiere, die besonders, die Tiere, darunter auch die häuslichen Tiere, sie töten zum Spaß und staunen, wenn man das nicht will, das ist für sie unverständlich. Die Tiere denken in dieser Hinsicht anders als die Menschen, sie denken, die kleinen Tiere müssen aufpassen, so daß die größeren sie nicht angreifen können, die große Tier denken nicht viel, es kommt, wie es kommen sollte. Auch die großen Tiere können von Krankheit erfaßt werden und vielleicht sterben, nichts ist ewig, kleine, hilflos Tiere können eventuell länger leben als die kraftvollen und eigentlich gesunden. Die Menschentiere erwarten ein langes Leben, es kann trotz allem ein kurzes Leben sein. Am besten denkt man als kleines oder großes Tier weiter nicht, das Leben geht dahin, ein ewiges Leben kann man, wie vor langer Zeit, nicht erwarten, der Herrgott unterstützt es auch nicht, zu bedenken ist auch, das alle nur der Reihe nach und nur für kurze Zeit antreten können. Mindestens eine der Katzen ist weiterhin immer da und immer unterwegs, ihre Weise des Lebens.

Dienstag, 17. März 2026

Polen

Pan und Pani

Edward S. Curtis - [Head-and-shoulders portrait of Navajo woman, facing  front] - PICRYL - Public Domain Media Search Engine Public Domain Search Marek Hłasko, zmistyfikowany macho 

Pan, man denke nebenbei an Pan Tadeusz, Pan also einerseits, Pani hingegen anderseits, wieso das? Üblicherweise gibt es Mann und Frau, also zwei verschiedene Menschen, dem gegenüber gibt es Pani und Pan, also fast einheitlich das, was wir mit unseren Worten Mann und Frau nennen, der Unterschied von Pani einerseits und Pan andererseits ist kaum bemerkbar, offenbar sind die Polen den anderen voraus, Polen ist ein besonderes Land, aber nicht allen fällt das auf. Die Menschen denken überwiegend nur an sich selbst, kaum an die anderen und schon gar nicht an die Tiere, das wissen aber die Polen, Pan und Pani, besser als wir. Sie kümmern sich als Fachleute besonders um die Tiere, besonders um die Hunde und  Hündinnen sowie die Katzen und die Kater. Fachleute, ins besonders die Polnischen Fachleute, Pani und wissen, daß weiblichen Tiere deutliche netter sind als die männlichen, jeder hat die Hunde und Katzen als Freunde erlebt, man kann es nur bestätigen, ich selbst habe es erlebt und lebe es weiterhin. 

Frau und Mann

Zukunft

207 Classical Greek Tragedy: Euripides, Classical Drama and Theatre 

Der Herrgott, den es bekanntlich nicht gibt, hat entschieden, daß es Frauen und Männer gibt und nicht etwa einheitliche Wesen, die weder Frauen noch Männer sind, sondern einheitliche Menschentiere, die weder Männer noch Frauen bevorzogehen, die gibt es leider nicht, man hat es also mit Frauen und Männern gleichermaßen zu tun, insbesonders aber mit Frauen, Pavese hat es wieder und wieder gezeigt, La bella estate. Vernünftig wäre es, wenn es weder Männer noch Frauen gäbe, sondern Lebewesen, die zugleich Männer und Frauen wären, die Unterscheidung von Männern und Frauenwäre aufgehoben, jeder, also zugleich Frauen und Männer, die einfach Menschen sind, könnte Kinder gebären, jeder könnte Gebären oder oder es seien lassen. Menschen dieser Art würden sich entwickeln, jeder könnte es tun oder sein lassen. Die Welt wäre ganz anders als die Welt zuvor, man weiß allerdings nicht, wie es nach hundert Jahren aussehen würde.   

Durchblick

 

Man kennt es 

 

Der  derzeitiger Zustand in unserem Land war besser als alles sonst, jetzt ist es katastrophal, dabei schien alles so zu sein, wie es weiterhin sein sollte, das ist nun vermutlich vorbei, niemand hatte das erwartet, vielleicht ist es nun für immer oder doch für eine lange Zeit verloren. Tramp will allerdings alles schnell wieder so haben, wie es war, nur noch viel besser man muß abwarten, der weitere Verlauf ist offen, nicht alle folgen dem, weder die Menschen noch die Tiere, es ist eine verlorene Zeit, wie der bekannte Dichter zu recht sagt. Die meisten Tiere, nicht natürlich die Menschentiere, merken nicht, daß sich etwas verändert hat, Hunde, ob sie nun bellen oder nicht, und Katzen verhalten sich wie schon immer froh und liebevoll, das erleichtert alle. Was er von den Tieren hält, sagt uns Tramp weiter nicht.

Donnerstag, 12. März 2026

Die Katze

Ein Roman

Katze (Felis catus) - TierDoku.de

Die Menschen leben in den Stätten und Häusern, sie sind aber nicht die einzigen die dort wohnen, sondern auch verschiedene andere Tiere, die bekanntesten sind die Hunde und die Kater, vorgezogen werden meistens die Katzen und die Hündinnen, gegenseitig, Hunde und Katzen, sind oft nicht besonders freundlich. Besonders schön an den Katzen ist ihr stilles Wesen, sie betrachten die Menschen und überlegen, wer von ihnen die liebevollsten sind, sie haben dafür ein besonders Empfinden. Bleiben wir bei den Katzen. Die Katzen sind freundlich in ihrer Umgebung, obwohl sie zugleich Raubtiere sind, sie sind still und kaum zu hören, anders als die Hunde bellen die Katzen nicht, selbst wenn sie es wollten, wollen sie es nicht, man hört sie kaum. Kater und Katzen, die einen wie die anderen, sind still obendrein, nicht zuletzt dafür werden sie geliebt, man kann sie für Adelige halten, allerdings nicht alle. Meine Frau, mein Kätzchen, hört man immer wieder, wir freuen uns für die Frauen und die Frauen wiederum für uns. 

Dienstag, 10. März 2026

Wärme

 Kälte 

 

Viele haben es gern warm, andere eher fast schon kalt, alle haben es gerne nicht allzu warm, andere wollen es gerne nicht allzu kalt haben, es hängt auch von dem jeweiligen Stimmung der einzelnen ab. Es gibt Tiere, die es gar nicht warm genug haben können, die Hitze kann für die anderen tödlich sein, die Kälte für die anderen ihrerseits tödlich, die Tier haben es so gewollt, wie es jeweils für die einen und die anderen ihrer jeweiligen Gewohnheit üblich wahr. Sport ist eine wichtige Tradition und hat eine Reihe verschiedener sportlicher Aktivitäten, Frauen so gut wie die Männer. Sport ist immer anstrengend und gleichzeitig schön, so soll es auch sein. Fußball ist besonders gewünscht, im Winter ziehen nicht wenige das Schiffahren vor, nach der Winterzeit unter anderem das Autorennen, eine gewisse Hitze ist dabei nicht zu überschauen. Seltsam aber nicht selten erlebt man, daß ein Hund  plölzlich bellend über den Sportplatz läuft, das Spiel muß für einen Augenblick unterbrechen werden. Sport ist ist ein wichtiger Teil des menschlichen Lebens, wichtig auch für die Zukunft, man sollte all dies andererseits aber nicht übertreiben.

Sonntag, 8. März 2026

Leben

immerhin 

Das Leben ist das Wichtigste überhaupt, wer nicht lebt, erfährt nichts, vielleicht lebt man etwas später und ist dann auch zufrieden. Sie freuen sich über ihr frühes Leben, oder auch über ihr späteres Leben, sie leben wann auch immer. Leben, kurzes oder langes Leben, Jesus zufolge ist das egal, weil die Menschen früh oder spät für immer zum Leben kommen, das ist allerdings noch nicht bewiesen, vielleicht aber und hoffnungsvoll kommen die Toten zum Leben zurück, das nur nebenbei gesagt. Die Liebe ist ein großer Faktor im Leben, besonders schön ist eine Liebe über längere oder lange Zeit. Mit andern Tieren als den Menschentieren ist es ähnlich. Man hat erlebt, daß eine Katze sich in einen Hund verliebt der auch oder umgekehrt, man hat schon erlebt, daß ein sehr kleines Tier und ein sehr großes Tier umgekehrt einander gefallen. Die Tiere, die keine Menschentiere sind, haben weniger Verständnis den Tod betreffend, auch sie aber haben einen ungefähren Einblick in Leben und Tod. Man kann nicht feststellen, ob Leben und Tod sich von Grundaus noch einmal ändern. 

Samstag, 7. März 2026

Die Zeit

 nur kurz

  

Kurz gesagt gab es zunächst gar nichts, dann sah man Tiere, sie konnten bald dies und das, besondere Tiere waren dann zu sehen, besonders zu sehen waren die Menschentiere, die sprechen und dann auch schreiben konnten und damit  hervorstehend waren, zuletzt sah man in kurzer Zeit gleichzeitig das Sehen, das Schreiben und das Sprechen. Das Lesen und dann das Schreiben nahm zu, das Schreiben von Zuhause an die Frau und ebenso das Schreiben an den Mann zum Beispiel, das wahr aber noch nicht alles, es wiederholte sich nämlich immer wieder. Die Bücher, zu Beginn die endgültigen und nicht die unbedingt besten und nicht allzu vielen Bücher, ein Bespiel wahr vielleicht Thomas Mann. Die heutigen Schriftsteller, Dichter und mehr noch Dichterinnen, sind jetzt  anders als zuvor und ungemein viele. Die polnischen Dichter wahren und sind kaum zu verstehen, weil sie fast nur polnisch schreiben, was andere wiederum kaum verstehen. Die vielen Sprachen sprechen und schreiben jeweils nur wenige Schriften.  

Donnerstag, 5. März 2026

Neue

Zeit

 James Dean (1931 - 1955)

Man kannte sich nicht, die einen lebten in Südamerika, ohne Nordamerika und die dort lebenden als Menschen zu kennen, erst später lernte man nach und nach von allen Menschen unsere Welt kennen. Bei einer derart unterschiedlichen Entwicklungen kann man nicht erwarten, daß alle miteinander zufrieden und liebevoll sind, man konnte bislang immer nur daran arbeiten, alle Anstrengungen an ein einheitliches Leben blieben bislang ohne Erfolg. Man glaubt, die richtigen Götter anzusprechen, andere denken aber an andere oder an keine Götter. Gerade jetzt, zu unserer Zeit, sind viele Menschen nicht zufrieden, es soll aber besser werden. Viele sind der Auffassung, daß allein sie das Richtige tun und wissen, so zum Beispiel der Iran, der andere Länder verachtet, nicht alle Iraner denken aber so, sie hätten gern ein anderes Land bewohnt. Der Amerikaner Tramp will eingreifen und die Sache in Ordnung bringen, im Augenblick weiß man noch nicht, ob es ihm gelingt. Der Kater von Nebenan weiß seinerseits bislang noch nicht, wie er behilflich sein kann. Die Katze will davon nichts wissen.

Montag, 2. März 2026

Fliegen

in der Luft

Viele Tiere konnten schon seit langem fliegen, am besten fliegen konnten seit langen die Vögel, Vögel unterschiedlichster Art, man konnte nur neidisch sein, die Menschen konnten bis vor Kurzem noch keineswegs fliegen. Sie bleiben zuhaus und fahren vielleicht ein wenig umher, die Autos waren damals noch nicht das, was wir davon verstehen. Von Fliegen und ähnlichen Tieren wurde zunächst nur gesprochen, man glaubte nicht, daß man als Mensch lernt zu fliegen, dann vielen einzelne Menschen an zu überlegen und Flugapparate zu bauen, zunächst schien es keinen Erfolg zu geben, dann aber zeigten sich die ersten Erfofge, die sich schnell ausbreiteten. Man hörte und sah die ersten Flugzeuge, zunächst gab es tödliche Abstürze, dann würden es weniger, die Flugzeuge flogen in Sicht an uns vorbei, einige wenige waren es immer noch. Leute wie Tramp sind immer mit einem Flugzeug unterwegs, viele Flugzeuge fliegen hoch an unserm Haus vorbei. 

Sonntag, 1. März 2026

Tiere

 und Menschen

  

Wildhunde und Wildkatzen und andere Tiere liefen durch die Wälder, einer war der Feind des anderen, Feinde sind überall, es änderte sich aber plötzlich überraschend, die Wildhunde wurden plötzlich freundliche Hunde und die Wildkatzen wurden überraschend freundliche Katzen, die Menschen waren mehr als überrascht, vieles hatte sich verändert, die Hunde und Katzen zeigten Liebe und notgedrungen auch die Menschen  und ebenso froh. Das ist die Welt, in der wir jetzt leben, es wäre ohne die Tiere nicht gelungen, allerdings sind weiterhin längst nicht alle Tiere freundlich, viele möchten gern so viele wie möglich töten. Die Kinder sind ganz hingerissen von den liebevollen Tieren und die Tiere von den lieblichen Kindern, wenn ein Hund oder eine Katze stirbt, weinen die Kinder ganz erschütternd  bei Frauen kann es auch so sein. Kinder können Tiere und Menschen und zumal Mütter nicht klar unterscheiden. Kinder und Tiere, eine wie die anderen, möchten hier ein Lebelang zusammen bleiben.