Montag, 17. November 2025

Was ist denn

das überhaubt?

Sted ciągle w nas żyje" - Stowarzyszenie Polskich Mediów 

Jeder weiß, daß er nicht weiß, wo und warum er lebt, wo er am Leben und wo er am Sterben ist, wo kommt das alles her, wie war es, als man noch nicht lebte, wer hat uns ins Leben geschüttet, wer ist schuldig, wer hat uns das Glück gebracht, wie soll es ohne das Leben gehen? Ein Gott, so oder so, muß her, was aber soll ein Gott sein. Erst war das Nichts in der Welt, dann traten Tiere auf, dann spezielle Tiere, genannt Menschen, und dann müßten sich ein Gott zeigen, Götter sind aber rar. Ein bekannter Gott ist oder wahr Jesus Christus, der über Jahrhunderte von Jahren als ein Gott galt, er galt als tot und als lebendig zugleich, das wahr sein spezielles Können. Die Menschen wahren erleichtert, um die anderen Tiere kümmerte man sich nicht. Inzwischen wurde es immer unglaubwürdiger, daß die Menschen auf Dauer leben, es ist glaubwürdig, daß sie sterben wie die anderen Tiere, welcher Tote könnte uns zeigen, wenn er noch lebt mit eines Gottes Hilfe? Was ist denn überhaupt das Leben und der Tot? Die Lebenden haben gewisse Vorstellungen, die Toten wissen nichts.  

Sonntag, 16. November 2025

Nicht ohne Götter

nicht mit

Banon is such a quaint village and a delightful spot to visit, especially  if you're drawn to history, cheese, and charming landscapes. Strolling  through Banon's narrow, winding streets and you'll encounter beautiful 

Ein Menschliches Leben ohne Gott, praktisch ist es nicht denkbar, anders die Tiere, die in dieser Sicht nichts wissen oder sagen wollen. Als die Menschen noch nicht da waren, waren die Tiere unter sich, sie mußten nicht viel denken, allerdings mußten sie aufpassen, daß sie nicht umgebracht und gefressen wurden, die kleinen waren in Gefahr, die großen weniger. Dann kamen die Menschen hinzu, sie wußten mehr, und das war ihr Problem, denn sie wußten nicht viel, sie kamen nicht zurecht, die Götter mußten helfen, wenn es dann Götter gab. Die Menschen lebten in einer Hilflosigkeit des Daseins, was sie brauchten, war ein Gott. Viele entschieden sich für den Gott Jesus Christus, andere entschieden sich für einen anderen Gott, alle wollten nur ihren jeweiligen Gott akzeptieren, es kam zu blutigen Auseinandersetzungen, inzwischen hat es ein wenig nachgelassen, einige glauben nicht mehr so recht an ihren Gott, für andere ist ihr Gott der Gott. Die Gottgläubigen sind weiterhin auf ihren Gott angewiesen, eine erstaunliche Gottgläubigkeit ist wahrzunehmen. Die Gottgläubigen haben es besser, weil sie an ihren Gott glauben, ihr Gott macht aber den Gottgläubigen das Leben nicht immer leicht. Viele Ungläubige leben oft nur schwer unter der Last ihres fehlenden Gottes, aber das ist nicht wieder gut zumachen. Vielleicht erscheint ein Gott, der alle Menschen gleichmäßig überzeugt.

Samstag, 15. November 2025

Es ist

es war 

     

Das Leben ist, es war schon so vor langer Zeit, das Leben ist an jedem Tag, man erwacht und lebt weiter, am Tag zuvor war es auch schon so. Als man zur Welt kam, war es noch anders, man konnte nur voran schauen und nicht zurück, da war fast noch nichts, später schaute man mehr zurück als voran, zunächst hatte man viel vor Auge und dann nur noch wenig, man erlebte aber immer wieder, was man in all den Tagen erlebt hatte. Was war da alles? Man ging zur Schule, man war noch jung, dann fing man an zu arbeiten, man schaute nach vorn ins Leben und irgendwann begann man auch zurückzuschauen, und dann fast nur noch zurück, weiter vorn war fast nichts mehr. Einige waren zwischenzeitlich gestorben, man dachte immer wieder an sie, man hatte sie noch als Lebende vor Augen, sie waren aber schon tot, immer mehr starben. Warum sollte man zur Welt kommen, wenn  man dann wieder sterben soll, vielleicht schon nach einem Tag. Wenn man erst nach hundert Jahren stirbt, ist man anschließend ebenso tot. Vielleicht ist das Leben nur eine Probe mit negativem Ergebnis. Was sagen die toten Tiere? Auch der Herrgott sagt uns weiter nichts.

Wald

und Mensch 

Szczególny. Życie i twórczość Edwarda Stachury 

Der Wald ist nicht angewiesen auf die Menschen, er hat eine eigene Welt. Wann es mit dem Wäldern begann, ist nicht bekannt, wo nichts war, waren jetzt Wälder, Pflanzen  und Wiesen, da zunächst niemand schaute und auch niemand da war. Der Wald und die Wiesen waren keine Lebewesen in dem Sinn wie es dann später Lebewesen gab, es war meistens still, aber der Wind wehte, das Wasser rauschte, niemand war belastet in dem Sinn, daß es leiden mußte, alles ging seinen Weg, ohne daß jemand es bemerkte, das war auf die Dauer nicht akzeptabel, es mußte mehr bestehen, die Wälder und die Wiesen waren auf Dauer nicht als vollständige Lebewesen zu akzeptieren. Die ersten Lebewesen in der Form von Tieren zeigten sich, sie wären gern für immer geblieben, sie mußten aber bald sterben und den anderen Platz lassen. Es wurden immer mehr verschiedene Lebewesen bis hin zu den Schimpansen, damit sollten die Lebewesen für immer vollständig sein, damit blieb es aber, wie wir alle wissen, leider nicht. Die Menschen kamen, sie hatten das Wort und das Sagen, und so ist es bislang auch geblieben. Ob die Menschen auf Dauer das Wort haben werden? Sie glauben es, die Tiere hatten es aber auch geglaubt, jetzt sind sie aber nicht mehr an der ersten Stelle, nun kamen die Menschen an die erste Stelle, ob sie das noch sind? Vielleicht hat der Herrgott die Menschen längst beiseite geschoben, um sich um andere und interessantere Lebewesen in anderen und uns unbekannten  Gegenden zu kümmern, vieles scheint darauf hinzuweisen.

Donnerstag, 13. November 2025

Frauen

 im Vorteil

 Banon is such a quaint village and a delightful spot to visit, especially  if you're drawn to history, cheese, and charming landscapes. Strolling  through Banon's narrow, winding streets and you'll encounter beautiful

Man ist offenbar bemüht, Frauen den Männern gleich zu stellen, was soll das? Der Herrgott plant es nicht ganz so. Jeder Tierfreund weiß, daß Hündinnen angenehmer sind als Hunde, warum sollte das bei den Männern, die ja auch Tiere sind, anders sein. Auf keinen Fall sollten Männer und Frauen gleich sein, sie sind natürlich weitgehend gleich, aber nicht ganz gleich, man nehme zum Beispiel das Sprechen, bei den Frauen ist es in der Regel deutlich heller und feiner als bei den Männern. Wie jeder weiß, können die Frauen Kinder gebären, die Männer dagegen keinesfalls, Kinder sind aber keineswegs eine Schande, ganz im Gegenteil, man muß nicht immer angeben und Geld vorzeigen, Geld ist nicht alles, es ist längst nicht alles, gleichwohl aber wichtig, seitdem es Geld gibt. So leid es tut, Frauen sind keine Männer und die Männer sind keine Frauen, das ist auch mit Geld nicht zu ändern, der Herrgott, weit fern von uns Menschen, hat es so eingerichtet. Er ist durchaus besonnen, wir können ihm ohne weiteres folgen. Der Schimpanse lächelt, in gewissen Dingen ist er klüger als die Menschen sind.

Einheitsmenschen

Versuche

Edward Stachura niegodny być patronem, bo jest samobójcą - zdjęcie nr 3  

Die Menschheit ist nun seit ewigen Zeiten bei der Arbeit, sie hat Unterkünfte errichtet und dann Häuser und Städte gebaut, Fahrzeuge, Schulen und vieles mehr, nun sollte Ruhe einkehren, für die Menschen und andere Tiere, das wird aber nur teilweise gelingen. Es soll für alle ungefähr gleich werden, alle ungefähr gleich reich, keiner reich, keiner arm, wenn auch nicht alle ganz gleich, ganz wie gewünscht. Stalin, so heißt es, hatte sich schon um derlei bemüht, das Ergebnis war fatal und erlogen. Es geht um die Gleichheit der Menschen, Frauen und Männer, es geht nicht darum, daß sie gleich groß oder gleich klein sind, es geht darum, daß der eine den anderen versteht und sich freut über sie. Man freut sich über die Kinder und möchte sie bei sich verhalten, nicht ohne Schmerz lassen sie die Kinder in den Kindergärten, und freuen sich dann, wenn die einen Kinder sich über die anderen freuen. So sollte es kommen, auch die anderen Tiere sollten Vernunft annehmen, der Herrgott würde sich freuen, wenn es gelänge, er selbst greift aber nicht ein.

Nie richtig

nie falsch 

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Die einen haben recht, die anderen haben auch recht, beide Seiten haben recht und beide Seiten haben unrecht, nicht recht also, Menschen, wie auch andere Tiere, haben nie recht, man will die Frage des Rechts nicht fallen lassen. Nie kommt man soweit, daß es richtig, nie kann man sagen, daß es nun richtig sei, das Richtige ist uns nicht zugänglich, man muß in einer Welt leben mit Kenntnissen, aber nur mit einigen Kenntnissen, nie und nimmer wird es zu einer in allen beantwortbaren Fragen kommen, der Herrgott läßt die Antworten für sich, nur einiges gibt er weiter. Die Tiere sind weithin zufrieden mit dem, daß sie wissen, nur das Tier mit Namen Mensch ist nicht zufrieden, diese Tiere arbeiten immer an einem angeblich Besseren, das möchten sie, das Bessere kann sich aber jederzeit als Schlechteres entpuppen, zum Beispiel, erweißt sich eine angenehme Wärme, wie man sie seit Jahren kennt, als tödliche Wärme, der Herrgott wußte es und lächelt nun, da viele alles so lassen möchten, wie es ist und allenfalls noch besser wird. Die nicht menschlichen Tiere kümmern sich wenig, müssen aber die weitgehende Vernichtungen der Menschen hinnehmen. Wie es weitergeht, muß man abwarten, solange das Abwarten  möglich ist.