Donnerstag, 19. Februar 2026

Hügel

 und Wälder

  

Die Hügel, die Wälder, die Schluchten, die  Hänge, die Wiesen, ein Kamm, das Gebirge, die Bäume, die Berge, die Blumen, die Flora, die Stoppel, die Obstgärten, die Baumwipfel, die Weinberge, all diese schönen Dinge, sollte man der Welt und nicht allein den Hügeln und Wäldern, der Flora und so weiter überlassen, und die Tiere einschließlich der Menschentiere nicht beachten, da sie überflüßig sind? Pavese hat uns alles wissen lassen, er hätte aber gern eine Welt ohne Lebewesen gesehen. Wie aber wird sich die Welt nun entwickeln mit den Tieren und dann auch noch mit den Menschen. Die Tiere waren zunächst kaum bemerkbar, einige lebten unter Wasser. Es wurden immer mehr und kaum noch bezahlbar, es ging nicht anders, als die Menge zu bewältigen, indem sich die Tiere gegenseitig verzehren. Das eigentliche Entsetzen sind aber die Menschen, die bis heute die Wälder und die Schluchten mißachten. Das ganze Drum und Dran der Menschen und Tiere muß wieder verschwinden, die Hügel und die Bäume müssen sich erholen und fortan wieder wie zuvor die einzigen und ewigen Herrn der Hügel und Wälder sein.

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