Montag, 23. Februar 2026

Ein Leben

Anfang und Ende

 

Wann wurdest du geboren? Als ich geboren wurde, wußte ich davon noch nichts. Und dann? Der Vater im Krieg, die Mutter mußte arbeiten. Und dann? Die Großeltern, der Vater und seine mehr als liebevolle Frau liebten mich, obendrein liebten mich auch ihre Hunde. Wie ging es weiter? Ich spielte dies und das, dann ging ich in die Schule und dann in die Oberschule und so weiter. Was lernten Sie? Sprachen. Welche? Einige. Auch noch anderes?  Freunde. Geld ist nicht so wichtig, allerdings angenehm, wenn man es hat. Sie allein? Geheiratet, das ist das Wichtigste, wichtiger als das Geld. Heirat gelungen? Mehr als das. Sonst noch etwas? Drei Töchter, fast so wichtig wie ihre Mutter. Und sonst? Mein Vater und meine Mutter sind längst tot, die Hunde starben fast noch eher. Und jetzt? Es geht irgendwann zum Ende, ich hoffe, meine Frau nicht so bald. 

Sonntag, 22. Februar 2026

Tra donne sole

Einsamen Frauen 

 

Dummerweise gibt es einerseits Frauen und andererseits Männer, einheitliche Menschen also, die nicht zwischen Frauen und Männern unterscheiden, gibt es bislang so gut wie nicht, der Herrgott, der immer seinen eigenen Willen durchsetzt, besteht auf dem Unterschied von Frau und Mann. Pavese hat es uns geschildert, wenn es schon weiterhin einerseits Frauen und andererseits Männer geben soll, sollen die Frauen wenigstens den Vorrang haben, und jedenfalls nicht die Männer, zunächst allerdings werden die Frauen bei diesem Versuch einsam, sie lassen die Männer Männer sein. Es ist nicht überraschend, daß die Frauen zunächst einsam sind, sie trennen sich von den Männern. Clelia, sie hieß so, hatte die Leitung eines Geschäfts mit Erfolg, eine Reihe anderer Frauen war von ihr beeindruckt, die Frauen waren von den Männern  nicht beeindruckt. Die Frauen waren unterschiedlich, die meisten hatten keine Kinder, das Leben ohne Kinder schien ihnen anscheinend angenehmer, die Kinder denken nicht ganz so. Immer wieder huscht ein Mann vorbei, nicht immer zur Freude der Donne Sole. Neben Clelia war Rosetta die besondere Frau, zur allgemeinen Überraschung hat sie sich ohne Vorbereitung umgebracht, warum, kann man nicht sagen. Ähnlich war der Verlauf bei Pavese, Rosetta folgte ihrem gewünschter Tot wie er dem seinen. 

Donnerstag, 19. Februar 2026

Hügel

 und Wälder

  

Die Hügel, die Wälder, die Schluchten, die  Hänge, die Wiesen, ein Kamm, das Gebirge, die Bäume, die Berge, die Blumen, die Flora, die Stoppel, die Obstgärten, die Baumwipfel, die Weinberge, all diese schönen Dinge, sollte man der Welt und nicht allein den Hügeln und Wäldern, der Flora und so weiter überlassen, und die Tiere einschließlich der Menschentiere nicht beachten, da sie überflüßig sind? Pavese hat uns alles wissen lassen, er hätte aber gern eine Welt ohne Lebewesen gesehen. Wie aber wird sich die Welt nun entwickeln mit den Tieren und dann auch noch mit den Menschen. Die Tiere waren zunächst kaum bemerkbar, einige lebten unter Wasser. Es wurden immer mehr und kaum noch bezahlbar, es ging nicht anders, als die Menge zu bewältigen, indem sich die Tiere gegenseitig verzehren. Das eigentliche Entsetzen sind aber die Menschen, die bis heute die Wälder und die Schluchten mißachten. Das ganze Drum und Dran der Menschen und Tiere muß wieder verschwinden, die Hügel und die Bäume müssen sich erholen und fortan wieder wie zuvor die einzigen und ewigen Herrn der Hügel und Wälder sein.

Dienstag, 17. Februar 2026

Rauchen

nein und ja

Portrait of Marek Hlasko by Joanna Pilarczyk (2016) : Painting Oil on  Canvas - Singulart 

Die Indianer, die durchaus keine Indianer sind und sich so auch gar nicht nennen, sondern zum Beispiel die Apachen, die Cherokee, die Comanchen, die Irokesen, die Navajo, die Sioux und andere, sind aufgefallen, weil sie das Rauchen erfunden haben, derzeit ist das Rauchen umstritten, weil es zwar schön ist, zugleich aber Krankheiten hervorruft. Wer will aber auf die Zigarette verzichten? Die Apachen, Navajo und andere sind immer mit dem Rauchen vorsichtig gewesen, darauf sollten alle Raucher denken. Man zündet die Zigarette, das ist wichtig, wichtiger aber ist, das man die Zigarette zündet, sie dann aber so lang wie möglich in Ruhe läßt, man paßt dann nur noch auf, daß der Rauch nicht ganz verschwindet. Wer könnte sagen, daß die Indianer, also die Apachen, die Irokesen und andere, das Rauchen nicht erfunden hätten, man kann ihnen nur danken. Das Leben ist oft langweilig, eine Zigarette muntert auf und der Raucher bewundert die Stille, auf die Zigarette zu verzichten, wäre ein Unding. 

Montag, 16. Februar 2026

Zustand

 heute

 Asche und Diamant | Film 1958 | Moviepilot

Jeder weiß ja, daß die Welt, soweit es die Menschentiere, oft auch nur Menschen genannt, anbelangt, daß die Welt also, wie gesagt, sich nicht besonders um die Menschen kümmert. Immerhin schien es wieder besser zu werden mit den Menschen, die einen, zum Beispiel die Afrikaner, lernten zum Beispiel die Inder besser kennen, alles wird sich fügen, so denkt man, inzwischen aber wackelt die ganze Lage wieder schlimmer als zuvor. Auch schon vor Tramps neuer Welt lief es seit einiger Zeit anders als zuvor, nun läuft manches zunehmend ins Leere, was man früher sah, sieht man so nicht mehr, wie wird  es sich entwickeln, es besteht kein Verlaß für die Zukunft, daran muß man sich gewöhnen und ganz von neuem denken.  Niemand kann sagen, wie die neue Welt aussehen wird, es wird sich zeigen, wird es sich positiv oder negativ entwickeln?  Man erhofft eine glücklichere Welt, vielleicht aber entwickelt sich eine niederschlagende Welt, die sich nie wieder erholen wird, man muß so oder so weiterhin sterben in seinem Leben, aber was solls. 

Samstag, 14. Februar 2026

Denkvermögen

 unterschiedlich

 

Warum Essen, warum Schlafen, warum Laufen, warum langsam gehen, warum Kinder, warum keine, wer ist dieses Warum, läßt sich all das erklären? Warum Essen, dazu ist nicht viel zu sagen, nur wenn man ißt kann man leben, das ist leider so eingerichtet, man kann dazu weiter nichts sagen. Mit dem Schlaf ist es nicht besonders anders, einige essen viel, andere wenig, einige schlafen nur kurz und wenig, andere schlafen lange, wenn es denn möglich ist, im Alter ist es, was den Schlaf anbelangt, meist anders als in der Jugend. Warum laufen? In der Regel fährt man inzwischen eher mit dem Auto, als daß man läuft, man läuft allerdings immer wieder auch ein wenig in den Wäldern und Hügeln einher, wie Pavese, den man immer mal wieder ließt, es bescheinigt hat, nicht unbedingt schnell, vielmehr die Hügel langsam genießend.  Warum Kinder? Das ist eine besonders schwierige Frage, was soll man fragen und antworten, was soll man denken? Man denkt an das unterschiedliche Denkvermögen, das unterschiedliche Denkvermögen der Menschen und der Tiere, das gesamte Denkvermögen lebender Tiere, darunter die Menschentiere, ist in keiner Weise zu bewältigen. Daraus ergibt sich unter anderem die Folge, daß sich aus den unterschiedlichen Maßnahmen des Denkvermögens, sich kein einheitliches Denken ergibt.

Freitag, 13. Februar 2026

Glaube

Tiere weniger

Katze (Felis catus) - TierDoku.de 

Man weiß nicht direkt, was die Tiere denken, was die Tiere denken, sie wissen es selbst nicht recht, sie haben auch anderes zu tun und denken nicht zu viel, die Schimpansen denken auch ein wenig weiter, die Menschen denken noch ein wenig weiter, kommen aber auch nicht zum endgültigen Ergebnis, es bleibt nur der Glaube. Der Glaube führt nicht zu einem endgültigen Ergebnis, es gleibt nur der Glaube. Der Glaube führt nicht zu einem zuvertlässigen Wissen. Im Jesuland spricht man unter anderem von einem ewigen Leben, das wäre natürlich ein bedeutsamer Erfolg, der Erfolg ist aber nicht eindeutig festzusrellen. Die Kirchen sind immer noch verantwortlich für das ewige Leben, sie wissen aber nicht so recht, was sie tun sollen. Die Kirchen sehen in den unterschiedlichen Ländern unterschiedlich aus, auch die Glaubensintensität in den verschiedenen Ländern ist spürbar unterschiedlich, der Trend ist eine nachlassende Gläubigkeit, viele leiden darunter. Den Tieren sind diese Überlegungen weitgehend fremd, Tiere sind Tiere, auch wenn es Menschentiere sind, die Menschentiere versuchen aber einen neuen Glauben hervorzurufen.

Donnerstag, 12. Februar 2026

Verwandlung

ein Erlebnis 

Życie to nie teatr — Edward Stachura | Last.fm 

Kafka, genau gesagt Franz Kafka, hatte inzwischen einen guten, Geld einbringenden Beruf, er verdiente das Geld nicht nur für sich, sondern auch das notwendige Geld für seine Eltern und für seine Schwester, nun aber war er krank und mußte sich für eine gewisse Zeit in sein Bett zurückziehen, die Eltern und die Schwester halfen ihm, bald, nach wenigen Tagen, wird er wieder arbeiten und Geld verdienen. Der Vater war es bald satt, er wollte von Kafka nichts mehr hören, wenn es für ihn kein Geld mehr gibt, die Mutter denk nicht ganz so streng, die Tochter glaubt, daß ihr Bruder bald wieder gesund wird und den Eltern wieder Geld bringt, sie will dem Kranken dazu helfen. Kafka selbst weiß inzwischen, daß er nicht wieder gesund wird und mithin den Eltern und der Schwester nicht mehr helfen kann. So ungefähr verlief Kafkas langsames Sterben und schließlich sein Tod, und fortan das schwierige, Geldlose Leben der Eltern und der Schwester. So kann man es sich vorstellen, Genaueres wissen wir nicht.

Mittwoch, 11. Februar 2026

Zeiten

im Jahr

 

Januar Frühling Sommer Herbst und Winter, ausführlicher: Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November und Dezember, kurz gesagt, ein Jahr ist vergangen, genauer gesagt 365 Tage, und dann wieder 365 Tage, und dann wieder und dann wieder, es scheint, es würde sich weiter nichts ergeben in der Welt. Jesus wollte das ändern, ihm schien es richtig, die Menschen zu entbinden vom bisherigen kurzen Leben und vom Tod, der Wechsel zum ewigen Leben ist nicht unbedingt gelungen. Man muß den Zustand der Welt noch genauer prüfen, neben der Welt sind vor allem die Planeten zu betrachten: Erde, Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun, man müßte sie der Reihe nach genauer untersuchen. auf der Erde leben wir, wir wollen sie in diesem Augenblick nicht länger betrachten. Die Planeten sind unterschiedlich groß, einige sind eher warm, andere eher kalt. Abgesehen von den Bewohnern der Erde hat man auf den Planeten bislang keine Bewohner vorgefunden, die Planeten sind zu weit entfernt um sie zu betrachten. Man überlegt, zu den Planeten hinzufliegen, das ist bislang kaum gelungen. Welche Art von Bewohnern mögen auf den Planeten leben? Bislang, Tiere und Menschentiere, haben wir nur uns selbst entdeckt.

Neue

Tierwelt

 

Die Tiere wurden immer verständiger, aber ohne eine für sieh unnötige Kenntnis der Welt, die Tierwelt begann mit den seltsamen Rippenquallen, die Tiere lebten dann aber alsbald zusammen mit einer Reihe eleganterer und verständlicherer Tiere, und schließlich dann die Orang-Utans wie auch Schimpansen, damit sollte die Tierwelt für immer vollendet sein. Leider waren die Tiere genötigt, die anderen Tiere zu fressen, das mußten sie auch, wenn sie nicht verhungern sollten, die Welt lief aber weiterhin ihren Gang, es bliebe für immer so wie es wahr, als besonders schön galt die Stille, wenn es auch nicht ganz still war, und dann meldete sich unerwartete die Sprache, eine neue Erfindung, die man  zunächst nicht verstand, eine neue Sprache also, die weit über das bisherige, übliche Knurren und Miauen und anderer Laute hinausging. Wurde es nun besser oder schlechter? Es wird sich zeigen im Laufe der Zeit. Man hörte überall das neuartige Sprechen derer, die sprechen, viele bevorzugen aber die Stille der Gebete und schweigen. Wie hat es sich bislang entwickelt, was wird noch kommen. 

Dienstag, 10. Februar 2026

Leben

und Tod

Man lebt, weil man geboren wurde, man ist Tod, weil man gestorben ist, viele wurden nicht geboren und können daher auch nicht leben, das ist so ungefähr der Verlauf des Lebens. Einige wollen nach kurzer Betrachtung nicht weiter leben, andere wollen so lange leben, wie es möglich ist und noch einiges länger. Sowohl Frauen als auch Männer leben inzwischen, aber nur die Frauen schenken das Leben, die Männer helfen allenfalls nur. Das normale Leben erstreckt sich über fünfzig bis zu hundert Jahre, nur sehr wenige leben noch länger und wollen auch so lang und noch länger leben, sie genießen ihr Leben. Nicht nur die Menschentiere, auch die schlichten Tiere haben eine, allerdings unvollständige Vorstellung vom Leben und vom Tod, ins besonders der Tod macht ihnen Schwierigkeiten, das Leben ist für sie immer gefährlich, bestimmte Tiere sind hochgefährlich für die anderen Tiere. Gerade unsere liebsten Tiere, zu Beispiel die Katzen, haben nur ein eher kurzes Leben, sie ahnen es, sie wissen aber nicht recht, daß sie auch das Leben der anderen töten. Wer hätte ausgedacht, daß es einerseits das Leben und andererseits den Tod gibt, der Tod gefällt nur den wenigsten.

Erwartung

Unsicher

    

Ein so überragendes Tier wie das Menschentier und dann sterben? Jesus wollte den bisherigen Tod entfernen, die Toten waren zu Tausenden schon tot, sie sollten aber wieder auferstehen, es blieb unklar, ob auch schon die vor tausenden von Jahren gestorbenen wiederauferstehen konnten, oder nur die jetzigen, das würde sich noch zeigen, jedenfalls könnten die jetzt Sterbenden ohne weiteres wieder auferstehen, der jetzige Gott war dafür verantwortlich, die Seelen hatten fortan ein göttliches Dasein. Offensichtlich aber wollten und wollen nicht alle Menschen dauerhaft leben, Zyta Oryszyna zum Beispiel hat nicht verraten, warum Edward Stachura aus dem Leben ausgestiegen ist. Was die Tiere anbelangt, wurde kein Tier entdeckt, das das ewige Leben erlebte. Viele Tiere sind halt Tiere, einige sind aber den Menschentieren sehr nah, man denke an die Gorillas, die Bonobos, die Oran Utans, und schließlich die Neandertaler, die allerdings schon tot waren, bevor sie sterben konnten. 

Montag, 9. Februar 2026

Planet

Hin und Her

 

Die Gefahr der Zerstörung und Vernichtung des Planeten durch die Menschentiere ist erheblich, man muß darüber nachdenken und sprechen. Was kann geschehen? Die Menschentiere, soweit sie noch leben, müssen stiller und überlegter werden, die Katzen sind vorbildlich, die Katzen haben natürlich auch ihre Probleme, sie zeigen es aber nicht gern. Die Menschentiere überziehen schließlich ihr Verhalten, der Herrgott, auch wenn er es nicht will, greift ein, die Menschentiere verschwinden, nicht für ewig, aber doch für eine lange Zeit. Die Welt taumelt dahin und fängt sich wieder, die Tiere atmen auf, Jahrhunderte ziehen dahin. Irgendwann hört man ein Tier mit seltsamen Geräuschen, einige Tiere vermuten nach längerer Zeit, es könne sich erneut um ein Menschentier handeln, nicht das gleiche, aber doch ein ähnliches. Man hört schon bald wieder seltsame Laute, ähnlich wie zuvor, Sprachen sind wieder zu hören, nicht die gleichen wie zuvor, aber doch ähnliche, zu verstehen sind sie bis auf zunächst nicht. Man hört Klänge wie schon seinerzeit in den Kirchen, in den neuen, ebenso schönen Kirchen, es ist alles etwas anders und doch ähnlich wie schon zuvor. Man muß befürchten, daß es sich wieder ähnlich entwickelt wie vor langer Zeit. Ist wieder ein Herrgott, den es nicht gibt, am werken? Der neue Herrgott könnte ein Herrgott neuer Art sein, ein wirklicher Herrgott, den wir jedenfalls nicht erleben. Die Katzen werden wohl die gleichen sein, andere Tiere haben sich hingegen verändert. So stellt man sich die neue Welt vor.

Sonntag, 8. Februar 2026

Hitze

 und Kälte

  

Es kann zunächst eiskalt sein, dann nur noch kalt, dann schon ein wenig wärmer, dann angenehm warm, dann aber schon fast heiß, schließlich unerträglich heiß, dann wieder ein wenig kühler, so vergeht ein Jahr. Einem Ehepaar ist es mehr für Kühle, einem anderen mehr führ Wärme, wenn der Mann ständig die Kühle vorzieht und die Frau ständig die Wärme, ist in einem solchen Fall eine Scheidung nicht ausgenommen. Ganz zum Süden ist es wie ganz zum Norden, es ist fortwährend kalt, im Mittelmehr ist es meistens angenehm, man lebt dort gern, da leben denn auch die meisten. Tiere, auch die Menschentiere, sind vorbereitet sowohl für Hitze wie auch führ Kälte. Tiere, die nur die Hitze oder nur die Kälte gewöhnt sind, vermögen sich kaum umzustellen, die Eisbären zum Beispiel vertragen keine Wärme, die Wärme kann tödlich für sie sein, für die Menschentiere ist es ebenso, sie vertragen aber auf Dauer eher die Kälte nicht. Pavese ist für Pflanzen, für Sträucher, für Stauden und für Kräuter und nicht für die Lebewesen, er hat sich auch vorbildlich den Pflanzen zuliebe umgebracht, nicht alle wollen ihm folgen. 

Samstag, 7. Februar 2026

Auch

 Könige

 

Einige Tiere sind so ähnlich, daß man sie für Menschen ansehen kann, zum Beispiel Schimpansen, wenn man ihnen einen Anzug anzieht, sieht der Schimpansen wie ein Menschentier aus, leider aber hat er keine Sprache, er kann nicht sprechen, nur grunzen, wie ist es jetzt, wie war es seinerzeit und wie wird es sein. Seinerzeit gab es nichts, dann gab es dies und jenes und dann weiteres, die Schimpansen hielt man für das endgültige Tier, ein weiteres würde es nicht geben, das unbekannte Menschentier hielt man für nicht denkbar, es war aber plötzlich da, wir gehören jetzt dazu. Die Menschentiere entwickelten sich weiter, es waren einfache Leute, sie wurden aber nach ihrer Sicht immer bedeutsamer, einige hielten sich für besonders bedeutsam und schließlich sogar für Könige. Die sogenannten Könige hatten nach ihrer Sicht ein besonderes Leben, sie wahren reicher als alle anderen, aber das garantierte nicht unbedingt ein besonderes Leben. Die Tiere, nicht die Menschentiere, aber die anderen Lebewesen, denken anders, Könige sind für sie nicht besonders interessant. 

Mittwoch, 4. Februar 2026

Paare

auch Tiere

 

Es sind Paare, ob man will oder nicht, Frauen und Männer, die Frauen waren und sind immer noch benachteiligt gewesen, günstiger wäre es, wenn es nur den Einheitsmenschen gäbe, nicht Mann und Frau, sondern nur noch den gleichartigen Mensch, der von nun an für die Kinder verantwortlich wäre, nicht Frau und Mann, sondern nur noch den einen Verantwortlicher, anstelle von Frau und Mann könnte man vielleicht sagen: Framä oder Mäfra, die Einheitsmenschen würden die Frauen, die es als solche nicht mehr gäbe, nicht mehr benachteiligen. Damit wäre aber noch nicht alles erledigt, das meiste nicht, auch wenn die Einheitsmenschen einem friedlichen Leben näher käme. Nichts weist darauf hin, derzeit ist überall wieder Krieg, auch das und besonders das wäre zu beseitigen, wenn auch nicht umfassend, die Tiere folgen den Menschentieren in vielen Dingen bislang nicht, sie sind mit recht vorsichtig. Einige sind überzeugt, wir sein auf dem Weg zu einer bessere Welt, andere glauben nicht ohne Grund das Gegenteil. Dem Herrgott, den es nicht gibt, ist es egal, ob es um den Mann oder um die Frau geht.  

Freunde

 aller Art

 Hund adoptieren: Gematcht wird nach Charakter | ZEITmagazin Katze (Felis catus) - TierDoku.de

Einige Tiere sind Freunde der Menschentiere, besonders, wie jeder weiß, die Hunde und die Katzen, die einen lieben die Hunde und die Katzen, die anderen bestimmte Menschen, die Liebe breitet sich aus, wenn es doch nur so bliebe in einer liebevollen Welt, die Welt ist aber lieblos. Man denke erneut an die Katzen, als Beispiel ist jede Katze für sich, sie ist nur für sich, sehr gering ist die Liebe zwischen Katze und Kater oder Kater und Katze, der Kater und die Katze müssen Jungtiere in die Welt setzen, die Jungtiere müssen sich schon nach kurzer Zeit ihr Leben selbst fortsetzen, das ist für die Menschen, besser gesagt die Menschentiere, auch nicht völlig anders. Die Tiere, besonders die Karter und Katzen, sind immer auf der Hut, die Welt ist voller Feinde, mehr Feinde als man glauben kann, die Tiere wissen das, die Menschentiere auf andere Weise auch. Vorsichtshalber fliehen die Tiere, sie sehen mögliche Feinde aber auch mögliche Freunde, die Katzen kommen gern den Menschen näher, wenn die Menschen ihn liebevoll nahe kommen. Dummerweise müssen alle Tiere, einschließlich der Menschentiere, die anderen Tiere ständig auffressen, der Herrgott, der selbst nichts ißt und den es auch nicht gibt, greift nicht ein.

Montag, 2. Februar 2026

Denken

 ohne Erfolg

 Edward S. Curtis - [Head-and-shoulders portrait of Navajo woman, facing  front] - PICRYL - Public Domain Media Search Engine Public Domain SearchZbigniew Cybulski - Życie i twórczość | Artysta | Culture.pl 

Denken, jeder anders, Frauen und Männer, alle denken anders, auch Dumme, Beschränkte, alle denken, wen auch nur schwach, das Denken sei eine besonders wichtige Tat, allerdings reicht das Denken nicht allzuweit. Habe ich das Gestern gedacht, oder schon das Vorgestern oder gar nicht? Wie die Welt ist, kommt das Denken nie zu einem Ziel, jeweils nicht zu dem gewünschten Ziel, der Herrgott, den es nicht gibt, läßt es nicht zu, der Kopf der Menschen schwimmt, was gestern gesagt wurde, ist heute nicht mehr wahr und ganz vergessen, es soll ja auch nicht sein, daß die Menschentiere weitaus mehr wissen und verstehen als die sonstigen Tiere, wer immer auch das verhindert. Zu Recht halten die Menschen sich für klüger als die anderen Tiere, aber nur ein wenig klüger. Alle wissen soviel, wie sie wissen können, alles im allen ist es wenig. Die Anhänger Jesu waren anderer Meinung, Jesus habe das ewige Leben durchgesetzt, aber nur für die Menschen, weder Jesus noch seine Anhänger dachten an ein ewiges Leben der Tiere, auch nicht die, die voller Liebe waren, nur die Tiermenschen galten als interessant, alles andere nicht. In dieser Situation war ein ewiges Leben nicht denkbar, das ohnehin nur geringe Denken verschwand nach nur kurzer Lebenszeit unauffällig im Tod.

Leben und Tod

eines bekannten Menschen 

Primaten: Schimpansen haben komplexere Sprache als gedacht - Spektrum der  Wissenschaft

Wie sollte das alles vonstatten gehen? Er, Gregor Samsa, hatte schwer gearbeitet und viel Geld erarbeitet, die Kollegen bewunderten ihn, ihn und sein Geld. Sie waren alle Menschen, tatsächlich aber Menschentiere, das waren sie alle. Dann kam der Tag, an dem er, Gregor Samsa, plötzlich kein Mensch oder Tiermensch mehr war, sondern schlicht ein Tier und zudem ein Ungeziefer, wie es hieß, er war, wie das entsprechende Buch sagt, wie verwandelt. Er wollte es nicht glauben, er verstecke sich im Haus seiner Eltern (ins besonders des Hauses seiner Mutter, die als Mutter auch Gorkis Mutter kannte), die verständlich von ihrem  zum Tier gewordenen Sohn nicht länger entzückt wahren, ein grauenhaftes Tier zudem, der Vater war besonders bedrückt und empört, die Eltern insgesamt versuchten alle ihn, den Sohn Gregor, loszuwerden, das gelang ihnen nur, indem sie ihn gleichsam ermordeten, er war aber freiwillig einverstanden. Er, der das alles erlebt hatte, war noch relativ jung. Der Name dessen, der alles erzählte, war Kafka, Vornahme Franz, sein früher Tod als Menschentier und schließlich als wahres Tier, war ihm nur recht, ein stiller Tod. 

Samstag, 31. Januar 2026

Die Welt verbaut

von Menschen

Banon is such a quaint village and a delightful spot to visit, especially  if you're drawn to history, cheese, and charming landscapes. Strolling  through Banon's narrow, winding streets and you'll encounter beautiful 

Im Prinzip wurde die Welt weder für die Tiere noch für die Menschentiere hergerichtet, in einem kleinen Winkel der Welt fingen dann Tiere aller Art doch an zu leben, und sie fingen dann sogleich auch an zu bauen führ ihre Unterkünften. Überall wird gebaut, alle müssen ein Haus bauen, eine Wohnung, eine bessere Wohnung. Zunächst waren die gebauten Häuser schlicht, sehr schlicht, meistens waren es zunächst nur Zelte, schlichte Bauten wie etwa die sehr schlichten Wigwams der Indianer die, wie schon oft gesagt, keine Indianer sind, sondern zum Beispiel Irokesen oder auch Apachen und sonstige, das  sind, wie gesagt, ihre schlichten Unterkünfte. Häuser werden gebaut, überwiegend Wohnhäuser, dann aber auch Klöster und sogar Schlösser und ähnliches, man kann gar nicht alles aufzählen.  Das Bauen und die Bauten verhindern naturgemäß nicht, daß alle irgendwann sterben müssen, die einen töten, die anderen werden getötet oder man stirbt ganz schlicht ohne viel Aufsehen, man weiß nicht wer und wann stirbt, bald sind die Häuser von anderen, den Kindern, bewohnt und nach einiger Zeit wieder andere. Nicht allein die Menschentiere sterben, sondern auch die anderen Tiere, die, falls überhaupt, sehr schlichte Bauten bauen. Wenn es den Herrgott dann doch gäbe, könnte er erklären, wie es überhaupt zum Bauen der Bauten gekommen ist.

Frauen

Damals

Beatrice ffrench Salkeld Behan (1926-1993) - Find a Grave Memorial 

Platon und Aristoteles betreten das Haus, für den Augenblick haben die Beiden nur den Blick für sich selbst, sie sprechen miteinander und denken für den Augenblick nur daran, sie denken nach kurzer Zeit dann aber auch an die schon versammelten Schüler und wenden sich ihnen zu, mehr als zwanzig Wartendende warten auf den Beginn des Unterrichts, der jetzt beginnt, es scheinen durchweg Männer zu sein, eine Frau sei angeblich auch dabei, das ist nicht der Fall, es scheinen wohl ausschließlich Männer zu sein. Es ist Raffael, der das Bild der zwei Philosophen und ihrer Schüler gemalt hat. Unter den Schülern sollte es auch Schülerinnen gegeben haben, das ist aber kaum wahrnehmbar. Abgesehen von Raffaels vermeintlich anwesender Frau, trafen kaum weitere Frauen an, die Männer sind Studierende und erwarten viel, die Frauen sind verborgen, man sieht sie kaum, bald aber werden sie sichtbar und dann mehr als nur sichtbar, der Aufstieg der Frauen nimmt täglich zu, die ganze Situation ändert sich. Der Einsatz der Frauen wird immer sichtbarer und immer führender in der Familie, sie haben mehr und mehr das Sagen. Da sie, die modernen Frauen, bald wieder arbeiten müssen und wollen, dürfen und müssen die neugeborenen Kinder bald von der Wohnung in den Kindergarten wechseln. Abgesehen davon, sind die geborenen Kinder jedenfalls, und so soll es auch bleiben, auf der Seite der Mütter und Frauen, die Welt hat sich verändert, sie kommt der Wahrheit näher, das ist den Frauen zu verdanken. Der Herrgott, den es nachweißlich nicht gibt, ist mehr als nur zufrieden.

Donnerstag, 29. Januar 2026

Dörfer

Priester 

 

Die Dörfer haben etwas, das die Städte nicht haben, die Dörfer sind überschaubar, die Städte nicht, Cesare Pavese erzählt uns von der Schönheit der Dörfer. Nur eine überschaubare Zahl von Menschen lebt in einem Dorf, der eine kennt den anderen, die Frauen und die Männer. In jedem Dorf gibt es einen Priester, der an Jesus erinnert und jeden Sonntag die Bewohner zur Kirche führt, zum Gottesdienst, vom Heiligen Rochus, das mochte erzählt werden, so war es früher und so ist es ein wenig noch immer. Die Dörfler leben in einer gewissen Einsamkeit, aber genau das wünschen sie sich. Die Städte wachsen, die Dörfer werden weniger, die Dörfer werden von den Städten verschlungen. Die Bewohner in den Städten sind einsamer als die Bewohner der Dörfer, schon in den Häusern gegenüber kennen sie sich nicht unbedingt. Die Dörfer haben nicht nur Vorteile, sondern auch ihre Nachteile, wir wollen aber nicht in die Einzelheiten gehen.

Dienstag, 27. Januar 2026

Zum Besseren

 Wo?

 HEBEL: W 53. rocznicę śmierci Marka Hłaski - Moja Przestrzeń Kultury (MPK)

Die Welt muß sich selbstverständlich verbessern, in allen Dingen, das wurde möglich nach Hitlers Selbstmord, es war deutlich an der Zeit, daß er starb. Es sollte immer besser werden, aber es wurde nicht besser, es wurde immer schlechter, zunächst glaubte man aber es würde besser, die Regeln des Besseren wurden festgelegt, und man will nicht glaubten, daß die Regeln schon nach kurzer keinen Bestand mehr hatten. Hitler ist nun schon lange beiseite, man versucht das Leben wieder klarzustellen, Tramp ist der einzige, der erneut das Menschenleben zur Ordnung bringen kann, und das glaubt Tramp auch, es ist nicht ausgeschlossen, das er eben das versucht, er bringt nach seiner Einschätzung das Leben in die richtige Richtung, zum Teil glaubt es das wirklich. Wir haben die USA und damit alles, warum soll man noch Kanada oder gar Grönland aufrecht halten. Die EU ist hilflos, Tramp nach eigener Einschätzung nicht. Es geht dahin, die jungen werden älter, die Älteren werden alt, man muß irgendwann sterben, möglicherweise schon vor Tramps Tod. Die Tiere, sofern sie keine Menschentiere sind, und besonders die Katzen, beobachten das Geschehen, und schütteln zurecht oft den Kopf. Der Herrgott, der bekanntlich nicht existiert, schweigt wieder einmal.

Jenseits der Lebewesen

die Wälder

Die Wälder, die Berge, die Weinberge, die Wiesen, die Brombeersträucher, die Rebstöcke, die Blätter, die Akazienbüsche, die Trauben, die Wälder, der Ölbaumzweig. die Espen, das Gras, was kann da noch schöner sein. Die Wälder sterben lange Zeit nicht, erst, wenn sie lange genug gelebt haben, sterben sie, die neuen Wälder sind immer eine Freude für alle. Die ersten Tiere, es gab sie bislang nicht, treten plötzlich auf, sie sind weniger freundlich, sie können nicht anders, sie müssen vom Körper der anderen fressen, es bleibt ihnen nichts anderes über. Hunde und Katzen sind immer freundlich, auch sie müssen aber gleichwohl fressen, die einen leben, die anderen fressen, man weiß nicht, wer an der Reihe ist. Es wird noch viel schlimmer, die Menschentiere treten an, sie können sprechen, das ist ihre einzig, vielleicht positive Besonderheit. Viele denken gar nicht an die anderen Tiere und sehen sie auch nicht, sie sehen nur ihr eßbare Fleisch. Sie denken nur an sich und schon gar nicht an die Tiere. Pavese, der uns unterrichtet, hat anders gedacht, und er ist nicht der einzige, der anders denkt.

Montag, 26. Januar 2026

Mutter

Neue Zeit

Bolivia | Oxfam International 

Eine Mutter zu haben ist immer eine Freude, die Mutter freut sich schon ihrerseits und das gerade geborene Kind freut sich auch, wenn die Mutter schon älter wird, freut sie sich immer umso mehr, Maxim Gorki (Mat) hat es zu Papier gebracht. In früheren Zeiten waren die Männer die Männer und die Frauen waren die Frauen, die Männer gingen zur Arbeit, die Frauen versorgten die Kinder, das ist in verschiedenen Ländern noch immer so, in unserem Land nicht mehr. Ursprünglich hatten die Männer das Geld erbracht und die Frauen haben die Kinder versorgt. Neuerdings sollen die Frauen nicht weniger Geld beschaffen als die Männer, weil auch die Frauen alles so können wie es die Männer können, es ist aber nicht zu übersehen, daß die Frauen aufgrund der Kinder schnell überfordert sind. Einige legen den Frauen nah, auf Kinder zu verzichten, dazu sind aber nicht alle bereit. Es wäre schon vernünftig, wenn sich die ältere, nicht mehr arbeitende Mutter (Mat) sich um die Kinder kümmern kann. Daß die Frauen klüger sind als die Männer ist unbestritten, der Herrgott, den es nicht gibt, hat die gleiche Auffassung.

Sonntag, 25. Januar 2026

Wer

Ich 

 

Menschen, jeder ist für sich, so ist es, auch wenn es anders aussieht. Man kennt sich selbst nicht, und noch weniger die anderen, oder umgekehrt. Man ist ein Bestimmter und dann ist man ein Anderer, man weiß dann nicht mehr, wer man ist, nur der Herrgott, den es bekanntlich nicht gibt, kennt sich aus mit der Welt. Die Menschen sind immer in der Ferne, sie kommen der Nähe nicht nah, obwohl sie das wollen, der Herrgott läßt es nicht zu. Auch wenn die Menschen es wollen, es gibt keine derartige Wirklichkeit, kein Mensch weiß, wo er überhaupt ist, die Tiere, die keine Menschen sind, fragen gar nicht erst und müssen auch  nicht fragen, sie haben es leichter als die Menschen und sind damit zufrieden. Um nicht allein zu sein, denkt man ans Heiraten und so weiter, man läßt es sein. Die Welt ist nicht verständlich, das sehen nicht alle so, sie fühlen sich erst nach ihrer Meinung wohl. Die Menschen sind Tiere und denken nicht weiter, sie wissen aber, daß sie sterben müssen. Andere Tiere wissen direkt nichts vom Tod, sie spüren aber, daß etwas nicht stimmt im Verlauf ihres Lebens. 

Samstag, 24. Januar 2026

Viele Götter

und Wir 

 

Es bestand ein längerer Aufstieg in der Welt, es beginnt mit den Tieren, Tieren unterschiedlicher Art, Tiere die zufrieden sind allein für sich zu sein, sie denken nur an sich. Das blieb so für eine lange Zeit, dann, nicht zu fassen, die Menschen sind plötzlich da, wo sie nicht gewesen waren, nun aber plötzlich Menschen, zunächst nur wenige, dann mehr und dann immer mehr Menschen. Für die Tiere war das Leben auf der Welt selbstverständlich, für die Menschen war es nach einiger Zeit immer eigenartiger, wo leben wir eigentlich, wie können wir leben, die Tiere kannten und kennen diese Fragen nicht. Die Menschen wissen nicht, wie sie mit dieser Welt zurechtkommen sollen, diese Frage können sie nicht bewältigen, nur ein Gott kann aushelfen. Überall wurde nach einem Gott gerufen, man kannte sich gegenseitig nicht, die einen lebten hier, die anderen dort, alle fanden in ihrem Kopf einen Gott. Die Götter waren sehr unterschiedlich, die einen bewunderten ihren Gott, die anderen einen anderen, als sie dann auf andere Götter stießen, waren sie empört, nur ihr Gott war der wirkliche Gott. Viele kannten zunächst nur den Gott Jesu, immer mehr Menschen aber trafen sich auf immer mehr verschiedene Götter und lassen die jeweiligen anderen Götter beiseite. Das Zusammentreffen unterschiedlicher Götter wirft die Frage auf, ob es überhaupt Götter gibt und zumal den eigenen Gott. Die einen wollen sich von ihrem Gott trennen, andere bleiben bei ihrem Gott, auch wenn er sie nicht mehr so recht überzeugt. Wenn es zu einer allgemeinen Gottlosigkeit kommt, muß sich alles ändern, die Tiere, die keine Menschen sind, schütteln nur den Kopf. Wohin geht das alles?

Freitag, 23. Januar 2026

Die schöne Welt

schön?

 

Piekny swiat, die schöne Welt, wem ist das eingefallen, gibt es so etwas wie Schönheit in der Welt? Man bekommt immer Schönes zu sehen, aber zum Beispiel auch einen Unfall, der meistens nicht schön ist. Was ist Schönheit? Es ist nicht falsch, wenn man die Frauen als besonders schön ansieht, obwohl nicht alle, das muß man zugeben, oft täuscht sich das aber auch, die zunächst wenig schönen erweisen sich als besonders schön. Warum soll man schön sein, wann ist man schön und wann nicht? Ist es überhabt günstig schön zu sein? Die Tiere sind oft schön, wissen aber nichts von ihrer Schönheit, oder wissen sie es doch? Meist ist es den Tieren egal, wie schön sie sind, die Menschentiere denken anders. Man kann nicht immer an die Schönheit denken, man muß essen oder fressen, sonst wird es mit der Schönheit nichts. In anderen Welten wird man anders denken, wenn man in diesen Welten überhaupt denken kann. Der Herrgott denkt nach über diese Fragen, leider aber gibt es keinen Herrgott, was viele aber nicht wissen, weil sie weiterhin an den Herrgott glauben.  

Zigaretten

nicht nur

The Life and Work of Dominic Behan. | Come Here To Me! 

Man hat immer Zigaretten geraucht, man hat die Zigarette angeraucht, und sie dann zwischen den Fingern festgehalten, und dann wieder nur kurz geraucht damit die Zigarette nicht ausgeht, das gilt unter anderem für Leute für Stachura, James Dean und Hlasko, alle haben nicht lange geraucht und sind gestorben, aber nicht des Rauchens wegen. Ein Trinker, Hlasko, des Trinkens wegen, Dean ein tödlicher Autounfall und Stachura Selbstmord, das Rauchen hat sie nicht getroffen. Ein Lastwagenfahrer muß Akazien und andere Hölzer nach Buenos Aires transportieren und zusätzlich eine Frau, eine Indianerin, mit ihrem kleinen Kind, ihm gefällt das alles nicht und am wenigsten das, wenn auch freiwillige, Rauchverbot in Lastwagen des Kindes willen. Sie fahren einen ersten Tag, und dann einen zweiten Tag, die Situation ändert sich, das Fahren wird immer angenehmer und schließlich sehr angenehm, wie es mit der Indianerfrau aussieht ist noch unklar, das kleine Kind fühlt sich immer wohliger. Buenos Aires kommt immer näher, die Frau mit ihrem Kind scheint am Ziehl zu sein, er aber ist verzweifelt. Immer wieder steigt er aus dem Lastwagen und immer wieder raucht er eine Zigarette nach der anderen, um die Zigarette geht es aber nicht, sondern um die Indianerfrau. Der Mann hat aus der Vergangenheit keine liebende Frau mehr, auch die Indianerfrau hat keinen liebenden Mann, nur das geliebte Kind, kann sich das ändern? Der Mann wünscht sich viel und erwartet nichts von der Frau. Das wird sich ändern und hat sich schon geändert, sie lieben sich, wer das sieht, sieht ein frohes Leben für eine lange Zeit bis hin zum Tod.

Unbekannte Welt

Verlauf

Elizabeth Swann - Wikipedia 

Wir leben, so scheint es, in einer uns unbekannte Welt, alles andere wäre bloßer Schein in dieser Welt, in welcher auch immer. Man schaut um sich und schaut weit ins All, das All kommt und geht, es ist da und ist wieder fort, der Herrgott hat seien Spaß, er hat immer Spaß. Andere Welten werden für einen Augenblick sichtbar, wir kehren dann zurück für eine längere Zeit in unsere Welt. Die Tiere begegnen uns, sie sind erstaunt, was die anbelangt, die sich Menschentiere nennen. Die Menschen sind unbekümmert, sie sehen nur sich, sie beachten die anderen Tiere nicht oder essen sie, alle Tiere müssen essen, nicht allzu wenig, der Herrgott kümmert sich nicht darum. Einige Menschen kümmern sich darum, sie wollen, daß möglichst viele Tiere leben, ihre eigenen Tiere, die Hunde und die Katzen und noch andere, können so lange leben wie ihnen möglich, sie denken auch an die anderen Tiere. Dem Herrgott (den es in Wirklichkeit ja gar nicht gibt), darf es nicht übersehen, man weiß also all das, was wir nicht wissen können, der Herrgott ist der Einzige der alles weiß. 

Mittwoch, 21. Januar 2026

Menschen

und Leute

 

Man spricht von Menschen, aber auch von Leuten, man sollte nur von Leuten sprechen, es wäre besser, es läßt sich aber nicht immer verwirklichen, da man nicht nur von Leuten, sondern auch von Menschen spricht.  Menschen sind keine Menschen, sondern Tiere, aber sie gelten als Menschen: Das bedeutet, daß man stolz über allem anderen lebt und herabschaut auf die Tiere, die keine Menschen sind. Leute, das sind auch Menschen, sie sind aber weniger stolz als die sogenannten Menschen. Es können und werden bald schon Tiere erscheinen, die sozusagen oberhalb der Menschen leben, für diese Lebewesen hat man bislang keinen Namen, wir, die wir jetzt noch leben, werden diese nicht mehr erleben. Wie wird es weitergehen, wir werden es nicht mehr erleben, aber einigen Überlegungen nachgehen, wenn man das will: wie mag diese Welt aussehen? Wir wollen bei diesen Überlegungen nicht an Tramp denken, er hat uns nichts zu sagen. Wie mag die Welt jenseits der Menschen und auch jenseits der Leute aussehen im Hinblick auf die bislang noch nicht aber bald lebenden neuen Tiere, wer kann es uns zeigen. 

Staaten

große, kleine 

 

Die Menschen leben nicht jeder für sich, einige leben allein, andere zu mehreren und wiederum andere zu vielen, sie leben immer in Gruppen, in kleinen Gruppen oder in großen Gruppen, oder, was noch umfangreicher ist, in Staaten. Die Indianer und zum Bespiel auch die ursprüngliche Bewohner Australiens, die Aborigines, lebten in nicht Staaten, sondern in kleinen Gruppen, wenn man so sagen will, man konnte da nicht von Staaten reden. Dann kamen echte Staaten zum teil großen oder kleineren Umfangs, einige Staaten blieben fest, andere Staaten wurden aufgegeben, nicht unbedingt friedlich, man denke an die Ukraine, die ursprünglich ein Teil Rußlands war und Rußland zufolge wieder ein Teil Rußlands werden soll. Die Staaten sind immer in einer gewissenen Bedrängung, Trump bedrängt Grönland und will Grönland zu einem Land der USA machen. Die Staaten der EU sind relativ beständig, verschiedene andere Staaten auch, die volle Ruhe besteht aber nicht. Man sollte darauf hinarbeiten, daß es nur einen Staal gibt, der alles umfaßt, das wird so schnell nicht kommen und es ist auch fraglich, daß es recht wäre. Die beste Entscheidung wäre, daß es keine Menschen gibt, aber auch das führte nicht zum Ziel, wenn man denn ein Ziel hätte. 

Dienstag, 20. Januar 2026

Der Reihe

 nach

 207 Classical Greek Tragedy: Euripides, Classical Drama and Theatre

Die Welt wahr ursprünglich lehr, es gab nichts, dann spürte man etwas Fremdes, das man nicht verstehen konnte. Seltsame Wesen wurden aktiv, Bäumchen und Bäume, Tierchen und Tiere, Menschen, keine Menschlein wie bei den kleinen Tieren, Katzen und Kätzchen und noch viel kleinere Wesen, ganz kleine, die man aufgrund ihrer Kleinheit kaum sehen kann, das war insgesamt ein stilles Dasein ohne die Menschen, dabei blieb es dann nicht, mit den Menschen war alles, was früher war, verwandelt, die Menschen fingen damit an zu sprechen und gaben alsbald damit an, mit den Menschentieren war alles verwandelt, nicht nur zum Guten hin. Wie sieht die Welt inzwischen aus, wie ging es weiter. Nun kann man ja nicht behaupten, daß die Welt ohne die Menschen das Himmelreich ist, die Menschentiere haben auch ihre positive Seite, nur sie können, wenn auch wenig, einiges von der Welt verstehen, wenn auch nicht viel, so doch mehr als die anderen. Oft hat man aber den Eindruck, die Menschen würden besser nichts verstehen. Die Welt ist auf jeden fall ein fragwürdiges Geschehen, die Fachleute sagen ja, so wie die Welt gekommen war, würde sie auch wieder verschwinden, das erleichtert uns das Leben, das Leben der Tiere und auch der Menschen wird ja nur für eine kurze Zeit, einige tausend Jahre und noch mehr, aktiv sein.

Montag, 19. Januar 2026

Jesus

Seinerzeit und heute

Jesus hatte nicht weit von Nazareth das ewige Leben entdeckt, viele folgten ihm, viele auch nicht, fast alle würden sich freuen über ein ewige Leben, man spürte aber bislang nichts vom ewigen Lebens, auch nach tausend Jahren noch nicht. Die Zahl jener, die immer noch, wenn auch nicht täglich, so doch oft, in die Kirche gehen ist beeindruckend. Die Kirchen waren zunächst keine Kirchen, man erzählte sich nur zunächst ein wenig von den  Häusern und Gebäuden der vergangenen Zeit, die noch keine Kirchen waren, entscheidend war zunächst daber das sogenannte Auferstehen vom Tode. Jesus war tod, er würde aber gleichwohl wieder leben und die anderen, die an ihn glaubten, auch. Gesehen hat man die Auferstandenen bislang nicht, die Auferstandenen warten noch darauf zu leben, es wären aber so viele, das man nicht wüßte, wo man sie unterbringen sollte. Es wäre dann an der Zeit, daß die Wiederauferstandenen das bisherige Land verlassen und ein anderes, riesiges Land aufsuchen für sie. Daß dann noch weitere Auferstandene hinzukommen ist nicht zu erwarten, die bisherigen Wiederauferstandenen sind genug. Jesus ist nun auch bei den Auferstandenen, Jesus ist gewissermaßen ein ewiger König der Auferstandenen. 

Sonntag, 18. Januar 2026

Andere

 Menschen

  

Die Menschentiere haben sich selbst vor Augen, ein wenig aber haben sie auch die anderen Tiere vor Augen, von denen einige wiederum auch die Menschentiere sind, von denen ebenfalls relativ viele an den anderen Tieren interessiert sind, wer das nicht sieht, braucht eine Brille. Wenn man an die Dichter denkt, denkt man an Dichter wie Dostojewski und Tolstoi, nur an männliche Dichter, weibliche Dichterinnen sind aber nicht geringer im Dichten, man kann einige benennen. Besonders interessieren immer noch die Indianer, vor allem die Ojibwe Indianer, man sieht ihre Figur und man hört ihr Sprechen. Die Indianer, auch die Ojibwe, sind inzwischen nicht allein für sich, sie lernen auch die Amerikaner kennen und sogar einige Deutsche. Ein Ojibwe mag eine Deutsche kennenlernen und gar heiraten, ein Deutscher eine Ojibwe. Der Deutsche und die Ojibwe erfreuen sich einer Tochter, die Tochter schreibt bald Bücher, unter anderem das Buch The Night  Watchman. Wir freuen uns.

Samstag, 17. Januar 2026

Mat

die Mutter 

 

Es gibt keine Kinder ohne Mütter, zunächst auch nicht ohne einen Vater, der Vater allerdings kann nach kurzer Zeit beiseite gelassen werden, wenn man diesen Vater nicht mehr benötigt. Nicht wenige möchten, daß man Frauen und Männer wie eine und den anderen sieht, das ist aber nur bedingt der Fall. Leider können Männer und Frauen nicht auf die gleiche Art gebären, der Unterschied zwischen Frauen und Männern könnte dann ganz entfallen, der Herrgott läßt das aber nicht zu. Nicht wenigen Frauen hatten zunächst die Arbeit in einem Büro oder sonst wo gefallen, das änderte sich aber, als ein Kind geboren wurde, die Frau war wie neugeboren, einige wünschten sich sogar noch weitere Kinder. Als eine gewisse Zeit dahingegangen war, konnten die Frauen keine weiteren Kinder gebären. Einig ältere Frauen lieben und bemuttern weiterhin die Kinder, Gorki hatte das in seinem Buch (Mat) genauer beobachtet. Rußland hat auch seine guten Seiten.      

Tiermenschen

Menschentiere

Primaten: Schimpansen haben komplexere Sprache als gedacht - Spektrum der  Wissenschaft

Die Menschen sind eine besondere Art der Tiere, ihr Tod wie der Tod der anderen, oder nicht? Das ewige Leben ist immer wieder im Gespräch, es wird immer schwieriger. Gehen wir einen Augenblick zurück von den menschlichen Tieren, der Schimpanse ist den Menschen nah, er wird aber nicht als Mensch anerkannt und er kann tatsächlich nicht sprechen. Die Schimpansen versuchen immer wieder zu sprechen, über ein Grunzen kommen sie aber nicht hinaus, immerhin verstehen sie aber einige Worte, die sie aber nicht sprechen können. Die Schimpansen sind den Menschen sehr nah, der Herrgott könnte die Schimpansen zu Menschen erweitern, er hat es bislang aber nicht getan, der Übergang von Tier zum Menschentier wird nicht zugelassen, solang der Schimpanse nicht ordentlich spricht, ist er kein Mensch, das gilt auch für die Schimpansin. Die Schimpansen sind den Menschen nahe, werden aber von den Menschen nicht anerkannt, das hat seinen Grund. 

Ewig

Abwarten

  

Die alten Griechen dachten, was das Ewige Leben angeht, zurückhaltend, anders war es mit Jesus, der das ewige Leben verkündigte, alle waren froh dauerhaft leben zu können. Ob man im ewigen Leben nicht mehr Essen und Schlafen muß? Ein Problem unter anderen lag darin, daß in der Frühzeit noch nicht Jesus  aktiv war, es gab verschiedene Überlegungen, wie auch die Toten vor Jesus wiederbelebt werden konnten. Wenn zuvor, wie man sagt, der Teufel los war, war jetzt der Jesus los, alle dachten an ihre Zukunft. Im Laufe der Jahre waren Philosophen wie Kant, Leibniz und andere tätig, wichtig wurden vor allem die Kirchen, die man bald überall sehen konnte, kleine Kirchen oder große, je nach der Zahl der Bewohner. Nur für die menschlichen Tiere war ein ewiges Leben vorgesehen, für die anderen Tiere, zum Beispiel die Mäuse, gab es diese Überlegungen nicht, wo sollten auch all die Tiere bleiben. Zu beachten sind nicht zuletzt die Schimpansen, die als Lebewesen von den sogenannten Menschen nicht weit entfährt sind. Die Schimpansen fragen sich, ob sie selbst Menschen sind, Jesus oder sein Nachkomme sind mit Fragen dieser Art überfordert. Wir selbst müssen die Freigabe des endgültigen Ewigen Lebens abwarten. Andere haben vom ewigen Leben eine andere Vorstellung, nach hundert Jahren reicht es. 

Bitten

 höflich

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Man soll nicht sagen, komm mal her oder kommen Sie mal her, sondern: mach das bitte mal, besser noch: könntest Du das vielleicht machen? Die menschlichen Tiere können sprechen, darum sind sie auf Höflichkeit angewesen. Man spricht nicht höflich mit sich selbst, das ginge zu weit, man sollte aber, wenn immer möglich, mit den anderen höflich sprechen, aber nicht übermäßig, das könnte in eine falsche Richtung gehen. Man spricht höflich mit den anderen, wenn man sie schon lange kennt, muß man nicht immer höflich sprechen, natürlich aber auch nicht unhöflich, die Höflichkeit ist selbstverständlich, ohne daß man immer von ihr spricht. Man sagt auch zu seiner Frau, könntest du mir heute bitte dies oder jenes kaufen, mit dem Mann ist es umgekehrt ebenso. Die nicht menschlichen Tiere können nicht sprechen, also auch nicht bitten, das stimmt nicht. Die Katze schaut dich höflich an, und man sieht gleich, was sie sich wünscht, sie bittet darum. Bei den Hunden ist es weitgehend ebenso, allerdings sind die Hunde deutlich lauter, das ist von den Hunden aber nicht böse gemeint, sie sind laut aber liebevoll. Man muß wissen, daß der Herrgott sich nicht allein um die Menschen kümmert, sondern bitte, wie er sagt, auch um die anderen Tiere, man muß den Herrgott nicht groß bitten. 

Das Leben

und der Tod

Portrety Marii Konopnickiej – MKŻ

Man wurde in die Welt geworfen und war bald wieder verschwunden, wie ist das zu verstehen, es ist nicht zu verstehen, man muß es aber verstehen, wie soll es weitergehen. Die Meisten wissen von nichts, weil sie nicht gelebt hatten oder nicht mehr leben, was gerade noch wahr. ist nicht mehr. Warum gibt es nur diese kurze Welt in der Welt, wo doch für alle eine ewige Welt möglich wäre, der Herrgott läßt es aber nicht zu. Das Leben ist ein Spiel von Leben und Tod, das Spiel ist nur kurz, wer gerade noch lebte ist alsbald tot, wer demnächst lebt, lebt nicht lang. Man schaut die Lebenden an und wundert sich über die unermäßliche Menge derer, die nie waren und nie sein werden, das mögliche Leben geht an ihnen vorbei. Die Menschen sind nur eine bestimmte Sorte von Tieren, die anderen Tiere erleben es so ähnlich, einige haben nur ein sehr kurzes Leben, einige ein recht langes Leben. Die Welt ist so eingerichtet, daß sie einige Tiere wie die anderen Fressen müssen, ansonst sterben sie an fehlendem Essen, das sie am Leben hält. Wie kann bei diesen Zuständen eine die andere oder einer den anderen Lieben? Daß es bei diesen Zuständen obendrein noch Liebe gibt, ist mehr als überraschend. Die Katze sieht dich, sieht dich an und betrachtet dich, sie beachtet dich und weiß, daß sie dich nun liebt, vielleicht ist die Liebe größer als der Tot.