Dienstag, 2. Dezember 2025

Die Seele

Probleme der Ewigkeit 

Die Seele (aguyje) wird aktiv, so heißt es, wenn der Mensch gestorben ist. Umstritten ist, ob auch im Mutterleib erstorbene Kinder einen Anspruch auf die Seele haben. Ausgeschlossen sind die Tiere, obschon einige Tiere, unter ihnen auch die Affen, sehr menschlich mit ihren Affenknaben und Affenmädchen umgehen. Die Affenkinder sind zum lieben schön. Warum haben die Menschen diesen Vorzug, andere Wesen nicht? Man kann es nicht verstehen. Haben die Affen keine Seele oder wollen die Menschen deren Seele einfach nicht wahrhaben, während ihnen die eigene Seele selbstverständlich ist. Die Affenmutter bedankte sich bei den Menschen, die Menschen waren davon nicht beeindruckt. Die Affenmutter durfte nicht ins Himmelreich. Kaum  ein Priester nimmt die Tiere wahr. Wie geht es weiter mit den toten Seelenheiligen? Behalten sie ihre Seele auch, wenn die Seelenträger zuvor schlimme Verbrecher waren? Diese Frage ist noch nicht endgültig gelöst. Die Seele ist für die Ewigkeit gedacht, schließlich aber will man sterben, die Entscheidung ist nicht einfach. Wir Lebenden haben einiges vor uns.

Familie

 mindestens drei

 

Man ist eine Familie, wann ist man eine Familie? Eine Familie besteht üblicherweise aus einer Frau und einem Mann und aus mindestens einem Kind. Da, wie man weiß, die Menschen, wie alle anderen Tiere auch, Tiere sind, sind auch die Familien Tiere, eine Tierfamilie also, weil es keinen Unterschied zwischen Menschen und Tieren gibt, wenn das auch nicht jeder gerne hört, Tier ist kein negatives Wort. Mann und Frau und mindestens ein Kind, ist nur so eine Familie möglich? Zwei Männer oder zwei Frauen sind unüblich und auch nicht gern gesehen. Der Mann oder die Frau stirbt, kann man dann noch von einer Familie sprechen? Ja, für eine längere Zeit jedenfalls, nicht wenige wollen von einer neuen Frau oder von einem neuen Mann nichts wissen, die Kinder denken ebenso und beweinen den Tod der Mutter oder des Vaters. Hat man ein Kind oder hat man  Kinder gewünscht? In den meisten Fällen mischen sich die sexuelle Erregung der Erwachsenen und anschließend dann die frohe Erwartung eines Kindes, und dann die Geburt. Der Herrgott freut sich und ist mehr als zufrieden.

Tiere

und andere Tiere 

 

Liebe ist ein sehr wichtiger Vorgang, nicht alle lieben, aber doch viele und nicht nur Menschen, sondern auch Tiere, zum Beispiel die Hauskatze, aber längst nicht alles ist liebevoll, einige Menschen lieben die anderen, andere nehmen sie nur zur Kenntnis und wiederum andere hassen sie, das ist nicht anders bei den Tieren, und schließlich sind die meisten beweglichen Lebewesen und darunter auch die Menschen, Tiere. Nicht wenige Menschen, hervorragende Menschen, oder auch normale Menschen, es gibt auch schlechte Menschen, man muß herausbekommen, woran das liegen kann, vielleicht sind es auch nur Menschen anderer Art. Menschen können mehr über sich erzählen. Jesus wollte es mit den Menschen dauerhaft klarmachen, mit den anderen Tieren aber kaum. Jesus wollte vom Tod zum ewigen Leben führen, daraus wurde nichts. Er hatte übrigens von den Menschenaffen nicht gesprochen, obwohl die Menschenaffen fraglos Menschen und damit allerdings auch Tiere sind. Jesus ist zu loben, ihn kann man nicht damit belasten, daß es mit dem ewigen Leben nicht geklappt hat, das ewige Leben konnte sich nicht durchsetzen. 

Essen

Fressen 

 

Alle Tiere einschließlich der Menschen müssen essen oder auch fressen und zwar ständig, sonst ist ein Leben nicht möglich, nur Tote essen beziehungsweise fressen nicht. Auch die Bäume müssen auf ihre Weise essen, sonst können die Bäume nicht bestehen. Die Tiere und Menschen wiederum können allein von Bäumen nicht leben, die Tiere und Menschen können hauptsächlich nur von den Tieren und Menschen leben. Die sogenannten Raubtiere leben überwiegend davon, daß sie andere Tiere essen, oder besser gesagt fressen. Das Leben der gefressenen Tiere ist vollendet, man kann das den Raubtieren nicht übelnehmen, weil sie anderes als Tiere nicht fressen können. Man hält die Katze von nebenan zunächst nicht für ein Raubtier, die Katze ist aber ein Raubtier, insofern als sie unter anderem Mäuse frißt. Die Menschen, auch sie, wie man weiß, sind Tiere, Tiere die alles fressen, was ihnen gefällt. Das Leben der Tiere und der menschlichen Tiere beruht auf dem Essen und Fressen, anders geht es nicht, auch die freundlichsten Tiere, darunter auch freundliche Menschen, können ohne Essen und gegebenenfalls Fressen nicht bestehen, nicht leben. Was hat der Herrgott sich gedacht, als er ungefragt die Tiere, darunter Menschen, zum Essen, beziehungsweise Fressen, verurteilte. Ohne ständige Nahrungsaufnahme kein Leben.

Montag, 1. Dezember 2025

Kirchen

des Daseins 

  

Die Mehrzahl glaubt heutzutage nicht mehr an Jesus oder an andere Götter dieser Art, viele gehen aber gleichwohl in die Kirche, sie beobachten weiterhin den Priester, aber ohne viel anzuhören von dem, was er predigt. Jenseits der bekannten Welt muß noch eine andere Welt leben, das Jenseits, das Jenseits ist uns aber verschlossen. Die Kirchen, etwas genaueres weiß man nicht, lassen uns das Dasein erleben, vom Leben bis zum Tod. Die Kinder werden dann bald an die Stelle der Erwachsenen treten, die neuen Erwachsenen werden wieder Kinder haben, die Kinder, und so weiter und so weiter und so fort. Entscheidend ist die Stille in den Kirchen, man will eher nichts hören, die Kirche ist ein Ort der Stille, man bleibt gerne auch noch in der Kirche, wenn der Kirchgang längst beendet ist. In Stille. Man vermeidet das laute Leben und dankt dem Herrgott für die Stille, auch wenn man vom Herrgott nichts weiß. Da ist ein Licht in der Stille. Hunde und Katzen sind in der Regel nicht zugelassen zur Kirche oder gar zum Dom, sie verstehen auch nichts von Gott, jedenfalls nicht von dem Gott, von dem wir inzwischen auch kaum noch etwas wissen.

Essen

und Fressen 

 

Die Tiere und die Menschen müssen essen beziehungsweise fressen, ohne das Essen beziehungsweise das Fressen können sie nicht lange leben. Die Menschen wollen das Fressen nicht zeigen und sich angeblich mit dem Essen zufrieden sein, heimlich aber doch Fressen, genannt Essen, heimlich aber mehr noch als die Tiere. Die Menschen sprechen vom Essen, die Tiere kennen nur das Fressen, die Menschen haben besondere Eßtische, die Tiere haben das nicht, meist fressen sie am Erdboden, oft verstecken sie das Fressen, Tiere und ebenso Menschen, das nicht aufgegessene Essen oder das nicht aufgefressene Fressen für den kommenden Tag. Für eine längere Zeit darf man das Essen nicht übersehen und es vielmehr meiden, Krankheiten könnten sich ergeben, und eventuell den Tod. Gemüse ist zu empfehlen, es ist gesund und man ißt nicht zu viel, genug aber, um satt zu werden. Jedenfalls sollte man nicht mehr essen, als man verdauen kann, die Tiere wissen das seit jeher, bestimmte Tierarten, besonders die Menschen, wissen es nicht.

Geschlechtlos

 auf Zeit

 

Die Frauen sind inzwischen gleichberechtigt mit den Männern, so ganz funktioniert das aber nicht, die Frauen und nicht die Männer müssen die Kinder gebären, das behindert die persönliche Entwicklung der Frauen erheblich, die Männer sind schon Manager und Führungskraft, als die Frauen noch den neugeborenen Kindern zu Hilfe waren und nicht alsbald Führungskraft werden können. Die Unterscheidung von Frauen und Männern ist aufzuheben, das ist am besten möglich, wenn der Unterschied zwischen Frauen und Männern aufgehoben wird, man hatte jetzt nur noch Menschen und keine Frauen mehr. In der Tierwelt ist das üblich, die Marmorkrebse, die Regenwürmer, die Bärtierchen und andere sind von Haus ohne Geschlecht, die Menschen sollten sich an den  Bärtierchen und den anderen orientieren. Die Frauen waren früher schöner als die Männer, das ist nun aufgehoben. Die Gebärung ist noch nicht ganz geklärt, da muß noch gearbeitet werden. Will man aber wirklich die schönen Frauen aufgeben, das und die Liebe von Frauen und Männern? Der Herrgott, er kann bekanntlich machen, was er will und kann weiter machen, was er will, er folgt unseren Überlegungen nicht, mithin müssen wir weiterhin unseren Frauen soweit wie möglich entgegenkommen.