Freitag, 27. Februar 2026

Neue

Situation

Edward Stachura niegodny być patronem, bo jest samobójcą - zdjęcie nr 3

Schon seit längeren waren die Menschen, die sich für besondere Tiere ansehen und darüber hinausgehend für Menschen, die keine Menschen mehr sind, die Menschen nehmen Abschied von den herkömmlichen Menschen, an die Menschen, die keine Tiere mehr sind, man kann sich daran erst gewöhnen. Sind die neuen Menschen für die Tiere angenehmer oder schlechter? Man weiß es noch nicht, die jetziger Welt ist jedenfalls ganz anders als die Welt zuvor. Ist die jetzige Welt, wenn sie es geworden war, für die Tiere positiv oder negativ? Man kann hoffen, daß es leichter wird für die Tiere, die bisherigen müssen jedenfalls zunächst weiter leben, wie sie es gewöhnt sind. Vielleicht aber halten die Menschen die Tiere jetzt für überflüssig und verzichtet nach kurzer Zeit von den Tieren, das heißt, die Tiere müssen sterben. Das ist aber unwahrscheinlich, auch die Menschen, die auf die Tiere verzichten können, freuen sich, daß sie weiterhin die Tiere vor Augen haben. Wie sich die Welt, mit Tieren und Menschen, weiterhin entwickelt, müssen wir abwarten.

Donnerstag, 26. Februar 2026

Heute

 der Verangenheit 

Szczególny. Życie i twórczość Edwarda Stachury  

Ja widzialem jeden film.  Dobra, dobra.  Nowy dzien.  Jest  rano.  Santa Polonia.  Sto lat. Mgla.  Minelo kilka dni.  Daj nam zdrowie.   Minelo kilka dni.  Zdrowie.  Pijana kobieta.  Dlacziego nie tanczysz. Prosze bardzo. Niemzy.  Podszedlem do bufetu.  Daj nam, Boze.  Zdrowie.   Zapalimy.  swojo smierc.  Chlopaki. Kobiety.  Papierosy.  My tesch.  Tej epoki.  Kobieti.   Co to bylo?   Piwo.  Facet.  Co pan chce?  Jesce Polska nie zginela.  Co pan chce?    Palilem papierosa.  Pan, Pani.   Edward Stachura.   Marek  Hlasko.  Tak, tak. O Jesu!   Zyta Oryszyn.    Mickiewicz, Pan Tadeusz.   W mule tej epoki.    Ozjel Krzewin.  Warschawa.  Cala jaskawosc. Und einiges sonstiges noch.    

Dienstag, 24. Februar 2026

Und wieder

die Hügel

 Permanent North American Gaeltacht - Wikipedia 

Bei vielen Erzählungen erfährt man nicht, ob vom Flachland oder vom Gebirge erzählt wird, die Arbeit zur Herstellung von Autos und ähnlichem, vollzieht sich vordringlich im Flachland. Das Gebirge ist wenig nutzbar, viele haben aber eine Freude daran, das Gebirge so hoch wie möglich zu erreichen, nicht selten wird die Freude zum Entsetzen, weil jemand oder mehrere tödlich abgestürzt sind. Die Hügel, Pavese kennt sie besser als irgend jemand sonst, sind weder das Flachland noch das Gebirge, sie sind, wenn man so sagen will, in der Mitte, gefällt den Menschen und auch den Tieren, es gibt allerdings auch Tiere, und nicht zu wenig, die das Flachland vorziehen, nicht alle fürchten das Gebirge. Die Hunde folgen ihren Eigentümern auch ins Gebirge, die Katzen bleiben meistens in ihrem Reservat. Besonders interessant sind die Schimpansen und Orangutans, bekanntlich weiß  man nicht so recht, ob man sie zu den Menschen oder den Tieren zählen soll, da auch die Menschen zu den Tieren zählen, ist die Frage überflüssig.

Frauen

und andere 

Beatrice ffrench Salkeld Behan (1926-1993) - Find a Grave Memorial 

Der unverständliche Herrgott, den es allerdings nicht gibt, hat sowohl Frauen als auch Männer zugelassen, wobei es die Frauen mit einem Nachteil leben, sie müssen Kinder gebären und dabei im Leben ein wenig zurückbleiben im Vergleich mit den Männern, es ist bislang nicht erreicht worden, daß die Frauen in allem wie die Männer sind. Ursprünglich gab es bestimmte Tiere, die mal Frau und mal Mann sein konnten, das ist nicht mehr üblich, die hiesigen Tiere sind vorwiegend männlicher oder weiblicher Art, das gilt auch für die Menschentiere. Die Menschentiere ziehen entweder Frauen oder Männer vor, es gibt aber auch Frauen, die Frauen oder auch Männer, die Männer vorziehen, daraus ergeben sich überwiegend keine Kinder. Viele Kinder, vier oder fünf, sind insgesamt nicht mehr üblich, die Arbeit und das Geld gehen voraus. Da weder einzelne weibliche Tiere noch einzelne menschliche Menschentiere gebären können, muß man abwarten, bis ein neuer Herrgott ervolkreich eingreifen kann.

Montag, 23. Februar 2026

Ein Leben

Anfang und Ende

 

Wann wurdest du geboren? Als ich geboren wurde, wußte ich davon noch nichts. Und dann? Der Vater im Krieg, die Mutter mußte arbeiten. Und dann? Die Großeltern, der Vater und seine mehr als liebevolle Frau liebten mich, obendrein liebten mich auch ihre Hunde. Wie ging es weiter? Ich spielte dies und das, dann ging ich in die Schule und dann in die Oberschule und so weiter. Was lernten Sie? Sprachen. Welche? Einige. Auch noch anderes?  Freunde. Geld ist nicht so wichtig, allerdings angenehm, wenn man es hat. Sie allein? Geheiratet, das ist das Wichtigste, wichtiger als das Geld. Heirat gelungen? Mehr als das. Sonst noch etwas? Drei Töchter, fast so wichtig wie ihre Mutter. Und sonst? Mein Vater und meine Mutter sind längst tot, die Hunde starben fast noch eher. Und jetzt? Es geht irgendwann zum Ende, ich hoffe, meine Frau nicht so bald. 

Sonntag, 22. Februar 2026

Tra donne sole

Einsamen Frauen 

 

Dummerweise gibt es einerseits Frauen und andererseits Männer, einheitliche Menschen also, die nicht zwischen Frauen und Männern unterscheiden, gibt es bislang so gut wie nicht, der Herrgott, der immer seinen eigenen Willen durchsetzt, besteht auf dem Unterschied von Frau und Mann. Pavese hat es uns geschildert, wenn es schon weiterhin einerseits Frauen und andererseits Männer geben soll, sollen die Frauen wenigstens den Vorrang haben, und jedenfalls nicht die Männer, zunächst allerdings werden die Frauen bei diesem Versuch einsam, sie lassen die Männer Männer sein. Es ist nicht überraschend, daß die Frauen zunächst einsam sind, sie trennen sich von den Männern. Clelia, sie hieß so, hatte die Leitung eines Geschäfts mit Erfolg, eine Reihe anderer Frauen war von ihr beeindruckt, die Frauen waren von den Männern  nicht beeindruckt. Die Frauen waren unterschiedlich, die meisten hatten keine Kinder, das Leben ohne Kinder schien ihnen anscheinend angenehmer, die Kinder denken nicht ganz so. Immer wieder huscht ein Mann vorbei, nicht immer zur Freude der Donne Sole. Neben Clelia war Rosetta die besondere Frau, zur allgemeinen Überraschung hat sie sich ohne Vorbereitung umgebracht, warum, kann man nicht sagen. Ähnlich war der Verlauf bei Pavese, Rosetta folgte ihrem gewünschter Tot wie er dem seinen. 

Donnerstag, 19. Februar 2026

Hügel

 und Wälder

  

Die Hügel, die Wälder, die Schluchten, die  Hänge, die Wiesen, ein Kamm, das Gebirge, die Bäume, die Berge, die Blumen, die Flora, die Stoppel, die Obstgärten, die Baumwipfel, die Weinberge, all diese schönen Dinge, sollte man der Welt und nicht allein den Hügeln und Wäldern, der Flora und so weiter überlassen, und die Tiere einschließlich der Menschentiere nicht beachten, da sie überflüßig sind? Pavese hat uns alles wissen lassen, er hätte aber gern eine Welt ohne Lebewesen gesehen. Wie aber wird sich die Welt nun entwickeln mit den Tieren und dann auch noch mit den Menschen. Die Tiere waren zunächst kaum bemerkbar, einige lebten unter Wasser. Es wurden immer mehr und kaum noch bezahlbar, es ging nicht anders, als die Menge zu bewältigen, indem sich die Tiere gegenseitig verzehren. Das eigentliche Entsetzen sind aber die Menschen, die bis heute die Wälder und die Schluchten mißachten. Das ganze Drum und Dran der Menschen und Tiere muß wieder verschwinden, die Hügel und die Bäume müssen sich erholen und fortan wieder wie zuvor die einzigen und ewigen Herrn der Hügel und Wälder sein.