der Tiere

Man erzählt von der Mutter, man kann auch von der Katze erzählen, beide sind weiblicher Art. Man lebte, wenn man Leben kann und man stirbt, wenn man nicht mehr Leben kann, das gilt für Menschen ebenso wie für Tiere, wobei, wie jeder weiß, auch die Menschen Tiere sind, die Menschen können sich mit verschiedenen Tieren verständigen, besonders geeignet für eine Verständigung sind die Menschen und die Katzen. Die Katze ist sehr nachdenklich, sehr überlegt, ein nachdenklicher Mensch ebenso, die Frauen sind in der Regel besonders nachdenklich. Ob Mensch oder Katze, beide haben nur ein eingeschränktes Wissen, nur ein Gott geht darüber hinaus. Sie lernen einander besser und besser kennen, eine beiderseitige Liebe entsteht. Die Katze wird im Verlauf der Zeit immer verständiger, die Hunde sind nicht auf die gleiche Weise verständig, als Mensch versteht man sich selbst nicht zu hundert, sondern allenfalls zu zwanzig Prozent, für mehr ist die Welt für uns nicht zulässig. Einige Katzen bleiben immer zuhaus, andere bestehen auf mindestens einen täglich Ausgang, man hat ein wenig Angst, daß ihr etwas geschehen kann, bislang ist es dazu nicht gekommen. Im Normalfall leben die menschlichen Tiere deutlich länger als die Katzen, der Herrgott hat es so gewollt. Unlängst war eine von uns geliebte Katze völlig überraschend als Tote angetroffen, ein Priester oder eine Priesterin hätte kommen sollen.
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