Montag, 2. Februar 2026

Denken

 ohne Erfolg

 Edward S. Curtis - [Head-and-shoulders portrait of Navajo woman, facing  front] - PICRYL - Public Domain Media Search Engine Public Domain SearchZbigniew Cybulski - Życie i twórczość | Artysta | Culture.pl 

Denken, jeder anders, Frauen und Männer, alle denken anders, auch Dumme, Beschränkte, alle denken, wen auch nur schwach, das Denken sei eine besonders wichtige Tat, allerdings reicht das Denken nicht allzuweit. Habe ich das Gestern gedacht, oder schon das Vorgestern oder gar nicht? Wie die Welt ist, kommt das Denken nie zu einem Ziel, jeweils nicht zu dem gewünschten Ziel, der Herrgott, den es nicht gibt, läßt es nicht zu, der Kopf der Menschen schwimmt, was gestern gesagt wurde, ist heute nicht mehr wahr und ganz vergessen, es soll ja auch nicht sein, daß die Menschentiere weitaus mehr wissen und verstehen als die sonstigen Tiere, wer immer auch das verhindert. Zu Recht halten die Menschen sich für klüger als die anderen Tiere, aber nur ein wenig klüger. Alle wissen soviel, wie sie wissen können, alles im allen ist es wenig. Die Anhänger Jesu waren anderer Meinung, Jesus habe das ewige Leben durchgesetzt, aber nur für die Menschen, weder Jesus noch seine Anhänger dachten an ein ewiges Leben der Tiere, auch nicht die, die voller Liebe waren, nur die Tiermenschen galten als interessant, alles andere nicht. In dieser Situation war ein ewiges Leben nicht denkbar, das ohnehin nur geringe Denken verschwand nach nur kurzer Lebenszeit unauffällig im Tod.

Leben und Tod

eines bekannten Menschen 

Primaten: Schimpansen haben komplexere Sprache als gedacht - Spektrum der  Wissenschaft

Wie sollte das alles vonstatten gehen? Er, Gregor Samsa, hatte schwer gearbeitet und viel Geld erarbeitet, die Kollegen bewunderten ihn, ihn und sein Geld. Sie waren alle Menschen, tatsächlich aber Menschentiere, das waren sie alle. Dann kam der Tag, an dem er, Gregor Samsa, plötzlich kein Mensch oder Tiermensch mehr war, sondern schlicht ein Tier und zudem ein Ungeziefer, wie es hieß, er war, wie das entsprechende Buch sagt, wie verwandelt. Er wollte es nicht glauben, er verstecke sich im Haus seiner Eltern (ins besonders des Hauses seiner Mutter, die als Mutter auch Gorkis Mutter kannte), die verständlich von ihrem  zum Tier gewordenen Sohn nicht länger entzückt wahren, ein grauenhaftes Tier zudem, der Vater war besonders bedrückt und empört, die Eltern insgesamt versuchten alle ihn, den Sohn Gregor, loszuwerden, das gelang ihnen nur, indem sie ihn gleichsam ermordeten, er war aber freiwillig einverstanden. Er, der das alles erlebt hatte, war noch relativ jung. Der Name dessen, der alles erzählte, war Kafka, Vornahme Franz, sein früher Tod als Menschentier und schließlich als wahres Tier, war ihm nur recht, ein stiller Tod. 

Samstag, 31. Januar 2026

Die Welt verbaut

von Menschen

Banon is such a quaint village and a delightful spot to visit, especially  if you're drawn to history, cheese, and charming landscapes. Strolling  through Banon's narrow, winding streets and you'll encounter beautiful 

Im Prinzip wurde die Welt weder für die Tiere noch für die Menschentiere hergerichtet, in einem kleinen Winkel der Welt fingen dann Tiere aller Art doch an zu leben, und sie fingen dann sogleich auch an zu bauen führ ihre Unterkünften. Überall wird gebaut, alle müssen ein Haus bauen, eine Wohnung, eine bessere Wohnung. Zunächst waren die gebauten Häuser schlicht, sehr schlicht, meistens waren es zunächst nur Zelte, schlichte Bauten wie etwa die sehr schlichten Wigwams der Indianer die, wie schon oft gesagt, keine Indianer sind, sondern zum Beispiel Irokesen oder auch Apachen und sonstige, das  sind, wie gesagt, ihre schlichten Unterkünfte. Häuser werden gebaut, überwiegend Wohnhäuser, dann aber auch Klöster und sogar Schlösser und ähnliches, man kann gar nicht alles aufzählen.  Das Bauen und die Bauten verhindern naturgemäß nicht, daß alle irgendwann sterben müssen, die einen töten, die anderen werden getötet oder man stirbt ganz schlicht ohne viel Aufsehen, man weiß nicht wer und wann stirbt, bald sind die Häuser von anderen, den Kindern, bewohnt und nach einiger Zeit wieder andere. Nicht allein die Menschentiere sterben, sondern auch die anderen Tiere, die, falls überhaupt, sehr schlichte Bauten bauen. Wenn es den Herrgott dann doch gäbe, könnte er erklären, wie es überhaupt zum Bauen der Bauten gekommen ist.

Frauen

Damals

Beatrice ffrench Salkeld Behan (1926-1993) - Find a Grave Memorial 

Platon und Aristoteles betreten das Haus, für den Augenblick haben die Beiden nur den Blick für sich selbst, sie sprechen miteinander und denken für den Augenblick nur daran, sie denken nach kurzer Zeit dann aber auch an die schon versammelten Schüler und wenden sich ihnen zu, mehr als zwanzig Wartendende warten auf den Beginn des Unterrichts, der jetzt beginnt, es scheinen durchweg Männer zu sein, eine Frau sei angeblich auch dabei, das ist nicht der Fall, es scheinen wohl ausschließlich Männer zu sein. Es ist Raffael, der das Bild der zwei Philosophen und ihrer Schüler gemalt hat. Unter den Schülern sollte es auch Schülerinnen gegeben haben, das ist aber kaum wahrnehmbar. Abgesehen von Raffaels vermeintlich anwesender Frau, trafen kaum weitere Frauen an, die Männer sind Studierende und erwarten viel, die Frauen sind verborgen, man sieht sie kaum, bald aber werden sie sichtbar und dann mehr als nur sichtbar, der Aufstieg der Frauen nimmt täglich zu, die ganze Situation ändert sich. Der Einsatz der Frauen wird immer sichtbarer und immer führender in der Familie, sie haben mehr und mehr das Sagen. Da sie, die modernen Frauen, bald wieder arbeiten müssen und wollen, dürfen und müssen die neugeborenen Kinder bald von der Wohnung in den Kindergarten wechseln. Abgesehen davon, sind die geborenen Kinder jedenfalls, und so soll es auch bleiben, auf der Seite der Mütter und Frauen, die Welt hat sich verändert, sie kommt der Wahrheit näher, das ist den Frauen zu verdanken. Der Herrgott, den es nachweißlich nicht gibt, ist mehr als nur zufrieden.

Donnerstag, 29. Januar 2026

Dörfer

Priester 

 

Die Dörfer haben etwas, das die Städte nicht haben, die Dörfer sind überschaubar, die Städte nicht, Cesare Pavese erzählt uns von der Schönheit der Dörfer. Nur eine überschaubare Zahl von Menschen lebt in einem Dorf, der eine kennt den anderen, die Frauen und die Männer. In jedem Dorf gibt es einen Priester, der an Jesus erinnert und jeden Sonntag die Bewohner zur Kirche führt, zum Gottesdienst, vom Heiligen Rochus, das mochte erzählt werden, so war es früher und so ist es ein wenig noch immer. Die Dörfler leben in einer gewissen Einsamkeit, aber genau das wünschen sie sich. Die Städte wachsen, die Dörfer werden weniger, die Dörfer werden von den Städten verschlungen. Die Bewohner in den Städten sind einsamer als die Bewohner der Dörfer, schon in den Häusern gegenüber kennen sie sich nicht unbedingt. Die Dörfer haben nicht nur Vorteile, sondern auch ihre Nachteile, wir wollen aber nicht in die Einzelheiten gehen.

Dienstag, 27. Januar 2026

Zum Besseren

 Wo?

 HEBEL: W 53. rocznicę śmierci Marka Hłaski - Moja Przestrzeń Kultury (MPK)

Die Welt muß sich selbstverständlich verbessern, in allen Dingen, das wurde möglich nach Hitlers Selbstmord, es war deutlich an der Zeit, daß er starb. Es sollte immer besser werden, aber es wurde nicht besser, es wurde immer schlechter, zunächst glaubte man aber es würde besser, die Regeln des Besseren wurden festgelegt, und man will nicht glaubten, daß die Regeln schon nach kurzer keinen Bestand mehr hatten. Hitler ist nun schon lange beiseite, man versucht das Leben wieder klarzustellen, Tramp ist der einzige, der erneut das Menschenleben zur Ordnung bringen kann, und das glaubt Tramp auch, es ist nicht ausgeschlossen, das er eben das versucht, er bringt nach seiner Einschätzung das Leben in die richtige Richtung, zum Teil glaubt es das wirklich. Wir haben die USA und damit alles, warum soll man noch Kanada oder gar Grönland aufrecht halten. Die EU ist hilflos, Tramp nach eigener Einschätzung nicht. Es geht dahin, die jungen werden älter, die Älteren werden alt, man muß irgendwann sterben, möglicherweise schon vor Tramps Tod. Die Tiere, sofern sie keine Menschentiere sind, und besonders die Katzen, beobachten das Geschehen, und schütteln zurecht oft den Kopf. Der Herrgott, der bekanntlich nicht existiert, schweigt wieder einmal.

Jenseits der Lebewesen

die Wälder

Die Wälder, die Berge, die Weinberge, die Wiesen, die Brombeersträucher, die Rebstöcke, die Blätter, die Akazienbüsche, die Trauben, die Wälder, der Ölbaumzweig. die Espen, das Gras, was kann da noch schöner sein. Die Wälder sterben lange Zeit nicht, erst, wenn sie lange genug gelebt haben, sterben sie, die neuen Wälder sind immer eine Freude für alle. Die ersten Tiere, es gab sie bislang nicht, treten plötzlich auf, sie sind weniger freundlich, sie können nicht anders, sie müssen vom Körper der anderen fressen, es bleibt ihnen nichts anderes über. Hunde und Katzen sind immer freundlich, auch sie müssen aber gleichwohl fressen, die einen leben, die anderen fressen, man weiß nicht, wer an der Reihe ist. Es wird noch viel schlimmer, die Menschentiere treten an, sie können sprechen, das ist ihre einzig, vielleicht positive Besonderheit. Viele denken gar nicht an die anderen Tiere und sehen sie auch nicht, sie sehen nur ihr eßbare Fleisch. Sie denken nur an sich und schon gar nicht an die Tiere. Pavese, der uns unterrichtet, hat anders gedacht, und er ist nicht der einzige, der anders denkt.

Montag, 26. Januar 2026

Mutter

Neue Zeit

Bolivia | Oxfam International 

Eine Mutter zu haben ist immer eine Freude, die Mutter freut sich schon ihrerseits und das gerade geborene Kind freut sich auch, wenn die Mutter schon älter wird, freut sie sich immer umso mehr, Maxim Gorki (Mat) hat es zu Papier gebracht. In früheren Zeiten waren die Männer die Männer und die Frauen waren die Frauen, die Männer gingen zur Arbeit, die Frauen versorgten die Kinder, das ist in verschiedenen Ländern noch immer so, in unserem Land nicht mehr. Ursprünglich hatten die Männer das Geld erbracht und die Frauen haben die Kinder versorgt. Neuerdings sollen die Frauen nicht weniger Geld beschaffen als die Männer, weil auch die Frauen alles so können wie es die Männer können, es ist aber nicht zu übersehen, daß die Frauen aufgrund der Kinder schnell überfordert sind. Einige legen den Frauen nah, auf Kinder zu verzichten, dazu sind aber nicht alle bereit. Es wäre schon vernünftig, wenn sich die ältere, nicht mehr arbeitende Mutter (Mat) sich um die Kinder kümmern kann. Daß die Frauen klüger sind als die Männer ist unbestritten, der Herrgott, den es nicht gibt, hat die gleiche Auffassung.

Sonntag, 25. Januar 2026

Wer

Ich 

 

Menschen, jeder ist für sich, so ist es, auch wenn es anders aussieht. Man kennt sich selbst nicht, und noch weniger die anderen, oder umgekehrt. Man ist ein Bestimmter und dann ist man ein Anderer, man weiß dann nicht mehr, wer man ist, nur der Herrgott, den es bekanntlich nicht gibt, kennt sich aus mit der Welt. Die Menschen sind immer in der Ferne, sie kommen der Nähe nicht nah, obwohl sie das wollen, der Herrgott läßt es nicht zu. Auch wenn die Menschen es wollen, es gibt keine derartige Wirklichkeit, kein Mensch weiß, wo er überhaupt ist, die Tiere, die keine Menschen sind, fragen gar nicht erst und müssen auch  nicht fragen, sie haben es leichter als die Menschen und sind damit zufrieden. Um nicht allein zu sein, denkt man ans Heiraten und so weiter, man läßt es sein. Die Welt ist nicht verständlich, das sehen nicht alle so, sie fühlen sich erst nach ihrer Meinung wohl. Die Menschen sind Tiere und denken nicht weiter, sie wissen aber, daß sie sterben müssen. Andere Tiere wissen direkt nichts vom Tod, sie spüren aber, daß etwas nicht stimmt im Verlauf ihres Lebens. 

Samstag, 24. Januar 2026

Viele Götter

und Wir 

 

Es bestand ein längerer Aufstieg in der Welt, es beginnt mit den Tieren, Tieren unterschiedlicher Art, Tiere die zufrieden sind allein für sich zu sein, sie denken nur an sich. Das blieb so für eine lange Zeit, dann, nicht zu fassen, die Menschen sind plötzlich da, wo sie nicht gewesen waren, nun aber plötzlich Menschen, zunächst nur wenige, dann mehr und dann immer mehr Menschen. Für die Tiere war das Leben auf der Welt selbstverständlich, für die Menschen war es nach einiger Zeit immer eigenartiger, wo leben wir eigentlich, wie können wir leben, die Tiere kannten und kennen diese Fragen nicht. Die Menschen wissen nicht, wie sie mit dieser Welt zurechtkommen sollen, diese Frage können sie nicht bewältigen, nur ein Gott kann aushelfen. Überall wurde nach einem Gott gerufen, man kannte sich gegenseitig nicht, die einen lebten hier, die anderen dort, alle fanden in ihrem Kopf einen Gott. Die Götter waren sehr unterschiedlich, die einen bewunderten ihren Gott, die anderen einen anderen, als sie dann auf andere Götter stießen, waren sie empört, nur ihr Gott war der wirkliche Gott. Viele kannten zunächst nur den Gott Jesu, immer mehr Menschen aber trafen sich auf immer mehr verschiedene Götter und lassen die jeweiligen anderen Götter beiseite. Das Zusammentreffen unterschiedlicher Götter wirft die Frage auf, ob es überhaupt Götter gibt und zumal den eigenen Gott. Die einen wollen sich von ihrem Gott trennen, andere bleiben bei ihrem Gott, auch wenn er sie nicht mehr so recht überzeugt. Wenn es zu einer allgemeinen Gottlosigkeit kommt, muß sich alles ändern, die Tiere, die keine Menschen sind, schütteln nur den Kopf. Wohin geht das alles?

Freitag, 23. Januar 2026

Die schöne Welt

schön?

 

Piekny swiat, die schöne Welt, wem ist das eingefallen, gibt es so etwas wie Schönheit in der Welt? Man bekommt immer Schönes zu sehen, aber zum Beispiel auch einen Unfall, der meistens nicht schön ist. Was ist Schönheit? Es ist nicht falsch, wenn man die Frauen als besonders schön ansieht, obwohl nicht alle, das muß man zugeben, oft täuscht sich das aber auch, die zunächst wenig schönen erweisen sich als besonders schön. Warum soll man schön sein, wann ist man schön und wann nicht? Ist es überhabt günstig schön zu sein? Die Tiere sind oft schön, wissen aber nichts von ihrer Schönheit, oder wissen sie es doch? Meist ist es den Tieren egal, wie schön sie sind, die Menschentiere denken anders. Man kann nicht immer an die Schönheit denken, man muß essen oder fressen, sonst wird es mit der Schönheit nichts. In anderen Welten wird man anders denken, wenn man in diesen Welten überhaupt denken kann. Der Herrgott denkt nach über diese Fragen, leider aber gibt es keinen Herrgott, was viele aber nicht wissen, weil sie weiterhin an den Herrgott glauben.  

Zigaretten

nicht nur

The Life and Work of Dominic Behan. | Come Here To Me! 

Man hat immer Zigaretten geraucht, man hat die Zigarette angeraucht, und sie dann zwischen den Fingern festgehalten, und dann wieder nur kurz geraucht damit die Zigarette nicht ausgeht, das gilt unter anderem für Leute für Stachura, James Dean und Hlasko, alle haben nicht lange geraucht und sind gestorben, aber nicht des Rauchens wegen. Ein Trinker, Hlasko, des Trinkens wegen, Dean ein tödlicher Autounfall und Stachura Selbstmord, das Rauchen hat sie nicht getroffen. Ein Lastwagenfahrer muß Akazien und andere Hölzer nach Buenos Aires transportieren und zusätzlich eine Frau, eine Indianerin, mit ihrem kleinen Kind, ihm gefällt das alles nicht und am wenigsten das, wenn auch freiwillige, Rauchverbot in Lastwagen des Kindes willen. Sie fahren einen ersten Tag, und dann einen zweiten Tag, die Situation ändert sich, das Fahren wird immer angenehmer und schließlich sehr angenehm, wie es mit der Indianerfrau aussieht ist noch unklar, das kleine Kind fühlt sich immer wohliger. Buenos Aires kommt immer näher, die Frau mit ihrem Kind scheint am Ziehl zu sein, er aber ist verzweifelt. Immer wieder steigt er aus dem Lastwagen und immer wieder raucht er eine Zigarette nach der anderen, um die Zigarette geht es aber nicht, sondern um die Indianerfrau. Der Mann hat aus der Vergangenheit keine liebende Frau mehr, auch die Indianerfrau hat keinen liebenden Mann, nur das geliebte Kind, kann sich das ändern? Der Mann wünscht sich viel und erwartet nichts von der Frau. Das wird sich ändern und hat sich schon geändert, sie lieben sich, wer das sieht, sieht ein frohes Leben für eine lange Zeit bis hin zum Tod.

Unbekannte Welt

Verlauf

Elizabeth Swann - Wikipedia 

Wir leben, so scheint es, in einer uns unbekannte Welt, alles andere wäre bloßer Schein in dieser Welt, in welcher auch immer. Man schaut um sich und schaut weit ins All, das All kommt und geht, es ist da und ist wieder fort, der Herrgott hat seien Spaß, er hat immer Spaß. Andere Welten werden für einen Augenblick sichtbar, wir kehren dann zurück für eine längere Zeit in unsere Welt. Die Tiere begegnen uns, sie sind erstaunt, was die anbelangt, die sich Menschentiere nennen. Die Menschen sind unbekümmert, sie sehen nur sich, sie beachten die anderen Tiere nicht oder essen sie, alle Tiere müssen essen, nicht allzu wenig, der Herrgott kümmert sich nicht darum. Einige Menschen kümmern sich darum, sie wollen, daß möglichst viele Tiere leben, ihre eigenen Tiere, die Hunde und die Katzen und noch andere, können so lange leben wie ihnen möglich, sie denken auch an die anderen Tiere. Dem Herrgott (den es in Wirklichkeit ja gar nicht gibt), darf es nicht übersehen, man weiß also all das, was wir nicht wissen können, der Herrgott ist der Einzige der alles weiß. 

Mittwoch, 21. Januar 2026

Menschen

und Leute

 

Man spricht von Menschen, aber auch von Leuten, man sollte nur von Leuten sprechen, es wäre besser, es läßt sich aber nicht immer verwirklichen, da man nicht nur von Leuten, sondern auch von Menschen spricht.  Menschen sind keine Menschen, sondern Tiere, aber sie gelten als Menschen: Das bedeutet, daß man stolz über allem anderen lebt und herabschaut auf die Tiere, die keine Menschen sind. Leute, das sind auch Menschen, sie sind aber weniger stolz als die sogenannten Menschen. Es können und werden bald schon Tiere erscheinen, die sozusagen oberhalb der Menschen leben, für diese Lebewesen hat man bislang keinen Namen, wir, die wir jetzt noch leben, werden diese nicht mehr erleben. Wie wird es weitergehen, wir werden es nicht mehr erleben, aber einigen Überlegungen nachgehen, wenn man das will: wie mag diese Welt aussehen? Wir wollen bei diesen Überlegungen nicht an Tramp denken, er hat uns nichts zu sagen. Wie mag die Welt jenseits der Menschen und auch jenseits der Leute aussehen im Hinblick auf die bislang noch nicht aber bald lebenden neuen Tiere, wer kann es uns zeigen. 

Staaten

große, kleine 

 

Die Menschen leben nicht jeder für sich, einige leben allein, andere zu mehreren und wiederum andere zu vielen, sie leben immer in Gruppen, in kleinen Gruppen oder in großen Gruppen, oder, was noch umfangreicher ist, in Staaten. Die Indianer und zum Bespiel auch die ursprüngliche Bewohner Australiens, die Aborigines, lebten in nicht Staaten, sondern in kleinen Gruppen, wenn man so sagen will, man konnte da nicht von Staaten reden. Dann kamen echte Staaten zum teil großen oder kleineren Umfangs, einige Staaten blieben fest, andere Staaten wurden aufgegeben, nicht unbedingt friedlich, man denke an die Ukraine, die ursprünglich ein Teil Rußlands war und Rußland zufolge wieder ein Teil Rußlands werden soll. Die Staaten sind immer in einer gewissenen Bedrängung, Trump bedrängt Grönland und will Grönland zu einem Land der USA machen. Die Staaten der EU sind relativ beständig, verschiedene andere Staaten auch, die volle Ruhe besteht aber nicht. Man sollte darauf hinarbeiten, daß es nur einen Staal gibt, der alles umfaßt, das wird so schnell nicht kommen und es ist auch fraglich, daß es recht wäre. Die beste Entscheidung wäre, daß es keine Menschen gibt, aber auch das führte nicht zum Ziel, wenn man denn ein Ziel hätte. 

Dienstag, 20. Januar 2026

Der Reihe

 nach

 207 Classical Greek Tragedy: Euripides, Classical Drama and Theatre

Die Welt wahr ursprünglich lehr, es gab nichts, dann spürte man etwas Fremdes, das man nicht verstehen konnte. Seltsame Wesen wurden aktiv, Bäumchen und Bäume, Tierchen und Tiere, Menschen, keine Menschlein wie bei den kleinen Tieren, Katzen und Kätzchen und noch viel kleinere Wesen, ganz kleine, die man aufgrund ihrer Kleinheit kaum sehen kann, das war insgesamt ein stilles Dasein ohne die Menschen, dabei blieb es dann nicht, mit den Menschen war alles, was früher war, verwandelt, die Menschen fingen damit an zu sprechen und gaben alsbald damit an, mit den Menschentieren war alles verwandelt, nicht nur zum Guten hin. Wie sieht die Welt inzwischen aus, wie ging es weiter. Nun kann man ja nicht behaupten, daß die Welt ohne die Menschen das Himmelreich ist, die Menschentiere haben auch ihre positive Seite, nur sie können, wenn auch wenig, einiges von der Welt verstehen, wenn auch nicht viel, so doch mehr als die anderen. Oft hat man aber den Eindruck, die Menschen würden besser nichts verstehen. Die Welt ist auf jeden fall ein fragwürdiges Geschehen, die Fachleute sagen ja, so wie die Welt gekommen war, würde sie auch wieder verschwinden, das erleichtert uns das Leben, das Leben der Tiere und auch der Menschen wird ja nur für eine kurze Zeit, einige tausend Jahre und noch mehr, aktiv sein.

Montag, 19. Januar 2026

Jesus

Seinerzeit und heute

Jesus hatte nicht weit von Nazareth das ewige Leben entdeckt, viele folgten ihm, viele auch nicht, fast alle würden sich freuen über ein ewige Leben, man spürte aber bislang nichts vom ewigen Lebens, auch nach tausend Jahren noch nicht. Die Zahl jener, die immer noch, wenn auch nicht täglich, so doch oft, in die Kirche gehen ist beeindruckend. Die Kirchen waren zunächst keine Kirchen, man erzählte sich nur zunächst ein wenig von den  Häusern und Gebäuden der vergangenen Zeit, die noch keine Kirchen waren, entscheidend war zunächst daber das sogenannte Auferstehen vom Tode. Jesus war tod, er würde aber gleichwohl wieder leben und die anderen, die an ihn glaubten, auch. Gesehen hat man die Auferstandenen bislang nicht, die Auferstandenen warten noch darauf zu leben, es wären aber so viele, das man nicht wüßte, wo man sie unterbringen sollte. Es wäre dann an der Zeit, daß die Wiederauferstandenen das bisherige Land verlassen und ein anderes, riesiges Land aufsuchen für sie. Daß dann noch weitere Auferstandene hinzukommen ist nicht zu erwarten, die bisherigen Wiederauferstandenen sind genug. Jesus ist nun auch bei den Auferstandenen, Jesus ist gewissermaßen ein ewiger König der Auferstandenen. 

Sonntag, 18. Januar 2026

Andere

 Menschen

  

Die Menschentiere haben sich selbst vor Augen, ein wenig aber haben sie auch die anderen Tiere vor Augen, von denen einige wiederum auch die Menschentiere sind, von denen ebenfalls relativ viele an den anderen Tieren interessiert sind, wer das nicht sieht, braucht eine Brille. Wenn man an die Dichter denkt, denkt man an Dichter wie Dostojewski und Tolstoi, nur an männliche Dichter, weibliche Dichterinnen sind aber nicht geringer im Dichten, man kann einige benennen. Besonders interessieren immer noch die Indianer, vor allem die Ojibwe Indianer, man sieht ihre Figur und man hört ihr Sprechen. Die Indianer, auch die Ojibwe, sind inzwischen nicht allein für sich, sie lernen auch die Amerikaner kennen und sogar einige Deutsche. Ein Ojibwe mag eine Deutsche kennenlernen und gar heiraten, ein Deutscher eine Ojibwe. Der Deutsche und die Ojibwe erfreuen sich einer Tochter, die Tochter schreibt bald Bücher, unter anderem das Buch The Night  Watchman. Wir freuen uns.

Samstag, 17. Januar 2026

Mat

die Mutter 

 

Es gibt keine Kinder ohne Mütter, zunächst auch nicht ohne einen Vater, der Vater allerdings kann nach kurzer Zeit beiseite gelassen werden, wenn man diesen Vater nicht mehr benötigt. Nicht wenige möchten, daß man Frauen und Männer wie eine und den anderen sieht, das ist aber nur bedingt der Fall. Leider können Männer und Frauen nicht auf die gleiche Art gebären, der Unterschied zwischen Frauen und Männern könnte dann ganz entfallen, der Herrgott läßt das aber nicht zu. Nicht wenigen Frauen hatten zunächst die Arbeit in einem Büro oder sonst wo gefallen, das änderte sich aber, als ein Kind geboren wurde, die Frau war wie neugeboren, einige wünschten sich sogar noch weitere Kinder. Als eine gewisse Zeit dahingegangen war, konnten die Frauen keine weiteren Kinder gebären. Einig ältere Frauen lieben und bemuttern weiterhin die Kinder, Gorki hatte das in seinem Buch (Mat) genauer beobachtet. Rußland hat auch seine guten Seiten.      

Tiermenschen

Menschentiere

Primaten: Schimpansen haben komplexere Sprache als gedacht - Spektrum der  Wissenschaft

Die Menschen sind eine besondere Art der Tiere, ihr Tod wie der Tod der anderen, oder nicht? Das ewige Leben ist immer wieder im Gespräch, es wird immer schwieriger. Gehen wir einen Augenblick zurück von den menschlichen Tieren, der Schimpanse ist den Menschen nah, er wird aber nicht als Mensch anerkannt und er kann tatsächlich nicht sprechen. Die Schimpansen versuchen immer wieder zu sprechen, über ein Grunzen kommen sie aber nicht hinaus, immerhin verstehen sie aber einige Worte, die sie aber nicht sprechen können. Die Schimpansen sind den Menschen sehr nah, der Herrgott könnte die Schimpansen zu Menschen erweitern, er hat es bislang aber nicht getan, der Übergang von Tier zum Menschentier wird nicht zugelassen, solang der Schimpanse nicht ordentlich spricht, ist er kein Mensch, das gilt auch für die Schimpansin. Die Schimpansen sind den Menschen nahe, werden aber von den Menschen nicht anerkannt, das hat seinen Grund. 

Ewig

Abwarten

  

Die alten Griechen dachten, was das Ewige Leben angeht, zurückhaltend, anders war es mit Jesus, der das ewige Leben verkündigte, alle waren froh dauerhaft leben zu können. Ob man im ewigen Leben nicht mehr Essen und Schlafen muß? Ein Problem unter anderen lag darin, daß in der Frühzeit noch nicht Jesus  aktiv war, es gab verschiedene Überlegungen, wie auch die Toten vor Jesus wiederbelebt werden konnten. Wenn zuvor, wie man sagt, der Teufel los war, war jetzt der Jesus los, alle dachten an ihre Zukunft. Im Laufe der Jahre waren Philosophen wie Kant, Leibniz und andere tätig, wichtig wurden vor allem die Kirchen, die man bald überall sehen konnte, kleine Kirchen oder große, je nach der Zahl der Bewohner. Nur für die menschlichen Tiere war ein ewiges Leben vorgesehen, für die anderen Tiere, zum Beispiel die Mäuse, gab es diese Überlegungen nicht, wo sollten auch all die Tiere bleiben. Zu beachten sind nicht zuletzt die Schimpansen, die als Lebewesen von den sogenannten Menschen nicht weit entfährt sind. Die Schimpansen fragen sich, ob sie selbst Menschen sind, Jesus oder sein Nachkomme sind mit Fragen dieser Art überfordert. Wir selbst müssen die Freigabe des endgültigen Ewigen Lebens abwarten. Andere haben vom ewigen Leben eine andere Vorstellung, nach hundert Jahren reicht es. 

Bitten

 höflich

Brendan Behan Art Print Irischer Dichter Gedichte Literatur Die Geisel  Borstal Junge Die Quare Gefährten Dramatiker Schriftsteller Literarische  Porträt Dekor Zitat - Etsy.de

Man soll nicht sagen, komm mal her oder kommen Sie mal her, sondern: mach das bitte mal, besser noch: könntest Du das vielleicht machen? Die menschlichen Tiere können sprechen, darum sind sie auf Höflichkeit angewesen. Man spricht nicht höflich mit sich selbst, das ginge zu weit, man sollte aber, wenn immer möglich, mit den anderen höflich sprechen, aber nicht übermäßig, das könnte in eine falsche Richtung gehen. Man spricht höflich mit den anderen, wenn man sie schon lange kennt, muß man nicht immer höflich sprechen, natürlich aber auch nicht unhöflich, die Höflichkeit ist selbstverständlich, ohne daß man immer von ihr spricht. Man sagt auch zu seiner Frau, könntest du mir heute bitte dies oder jenes kaufen, mit dem Mann ist es umgekehrt ebenso. Die nicht menschlichen Tiere können nicht sprechen, also auch nicht bitten, das stimmt nicht. Die Katze schaut dich höflich an, und man sieht gleich, was sie sich wünscht, sie bittet darum. Bei den Hunden ist es weitgehend ebenso, allerdings sind die Hunde deutlich lauter, das ist von den Hunden aber nicht böse gemeint, sie sind laut aber liebevoll. Man muß wissen, daß der Herrgott sich nicht allein um die Menschen kümmert, sondern bitte, wie er sagt, auch um die anderen Tiere, man muß den Herrgott nicht groß bitten. 

Das Leben

und der Tod

Portrety Marii Konopnickiej – MKŻ

Man wurde in die Welt geworfen und war bald wieder verschwunden, wie ist das zu verstehen, es ist nicht zu verstehen, man muß es aber verstehen, wie soll es weitergehen. Die Meisten wissen von nichts, weil sie nicht gelebt hatten oder nicht mehr leben, was gerade noch wahr. ist nicht mehr. Warum gibt es nur diese kurze Welt in der Welt, wo doch für alle eine ewige Welt möglich wäre, der Herrgott läßt es aber nicht zu. Das Leben ist ein Spiel von Leben und Tod, das Spiel ist nur kurz, wer gerade noch lebte ist alsbald tot, wer demnächst lebt, lebt nicht lang. Man schaut die Lebenden an und wundert sich über die unermäßliche Menge derer, die nie waren und nie sein werden, das mögliche Leben geht an ihnen vorbei. Die Menschen sind nur eine bestimmte Sorte von Tieren, die anderen Tiere erleben es so ähnlich, einige haben nur ein sehr kurzes Leben, einige ein recht langes Leben. Die Welt ist so eingerichtet, daß sie einige Tiere wie die anderen Fressen müssen, ansonst sterben sie an fehlendem Essen, das sie am Leben hält. Wie kann bei diesen Zuständen eine die andere oder einer den anderen Lieben? Daß es bei diesen Zuständen obendrein noch Liebe gibt, ist mehr als überraschend. Die Katze sieht dich, sieht dich an und betrachtet dich, sie beachtet dich und weiß, daß sie dich nun liebt, vielleicht ist die Liebe größer als der Tot.    

Freitag, 16. Januar 2026

Neue

Zeiten 

 Kloster Jasna Gora - WDR Digit

Endgültig soll das angemessene Verhalten der Menschentiere, das angemessene und fortwährende Verhalten erreicht sein, jedes Fehlverhalten ist daher ausgeschlossen, alles kann für immer so bleiben wie es ist, Erneuerungen werden abgelegt. In der Vergangenheit ist viel versucht worden, wie es um die Menschen bestand, konnte man nicht wissen, man hat dieses versucht und dann das andere, man hat überlegt und überlegt, und schließlich war das Leben für alle erreicht, die Menschen, darunter auch die weiblichen Tiere, sie haben ihr Ziel erreicht, so glauben sie, ein in jeder Weise zutreffendes Völkerrecht erreicht in gewisser Weise ein ewiges Leben, man stirbt noch am Ende des Lebens, dieses Leben ist aber das in jeder Weise fehlerfreies Leben. Es blieb nicht so wie man es gedacht und gewünscht hatte, Tramp, um ihn zu nennen, schiebt das sogenannte Völkerrecht beiseite, sein Völkerrecht, wie das jeweilige ganz andere Völkerrecht der anderen, das nicht unbedingt ein Völkerrecht ist, ganz andere Rechte werden bald dasein. Was Gestern noch wahr war, ist jetzt zunächst ein Nichts, die Hunde bellen, die Katzen haben es erwartet, sie schütteln lächelnd ihren Kopf, der Herrgott spielt sein Spiel.

Könige

 Könige

 A Zuni Man - Pueblo, New Mexico - The North American Indians - c. 1903 -  Fine Art Prints & Posters

Man denkt zunächst an Tiere jeder Art, die meisten Tiere erfreuen sich, aber nicht alle, sie erfreuen sich womöglich auf andere Art und Weise. Die Menschen, die ja auch Tiere sind, kommen hinzu, sie sind verschiedenen Tieren ähnlich, unterscheiden sich aber darin, daß sie sprechen können, die anderen Tiere können nicht sprechen, ihnen fehlt das Sprechvermögen, das unterscheidet sie, viele Tiere können aber Laute verschiedenster Art hervorrufen. Die Menschen können eine besondere Haltung an den Tag legen, sie wollen besser sein als die anderen, als seien sie keine normale Menschen, sondern Könige oder Kleinkönige oder Häuptling. Häuptlinge waren ursprünglich den Indianern überlassen, jetzt sind andere am Werk, man denke nur an Tramp und andere, Putin zum Beispiel oder Xi, moderne Könige, Maduro ist bis auf Weiteres nicht mehr im Rennen. Die Dichter sind erfreut, sie haben viel Material zum Dichten, die Zahl ihrer Bücher nimmt zu. 

Donnerstag, 15. Januar 2026

Entwicklung

Denken 

Die amerikanischen Ureinwohner waren keine Indianer, das heißt, sie waren anwesend, aber sie hatten mit Indianern nichts zu tun, sie hießen ganz anders, sie waren die unterschiedlichsten Stämme und hatten die unterschiedlichsten Namen, sie geraten mehr und mehr in Vergessenheit. Aber darum geht es nicht, alles ist inzwischen nicht mehr wichtig, wichtig ist nur noch der inzwischen englisch sprechende und in Amerika lebende, die Welt neu umklammernde Regierungschef  Tramp, ein Regierungschef deutscher Herkunft. Die Deutschen kennen ältere Geschichten dieser Art, die dann aber nicht gelangen. Wie wird es weitergehen? Der Regierungschef Tramp geht davon aus, das sich alles neu entwickelt, wie er sich das denkt, wenn er auch ein nicht überzeugender Denker ist. Er kann sich nichts anderes denken als was er denkt, sofern das Denken ist. Ist das Denken wichtig, entwickelt sich das Geschehen nicht immer auch ohne Denken? Das Denken geht nie zu ende, es könnte aber zu einen Ende gehen, der Herrgott will jedoch nicht, daß das Denken ein Ende hat.

Schönheit

Frauen und anderes 

Bevölkerung und Religion Perus - Peru Reisen & Informationsportal 

Menschen und andere Tiere denken an ihre Schönheit, an die Schönheit ihrer Kleidung zum Beispiel oder  auch an die Schönheit des Körpers der Menschen oder auch des Köpers anderer Tiere. In der Umgebung ist verschiedenes festzustellen, schöne Männer zum Beispiel vor allem aber schöne Frauen, von denen es deutlich mehr gibt, natürlich auch kleine Kinder, die alle entzücken. Schönheit ist aber nicht das umfassend Übliche, die ersten Tiere überhaupt wahren häßlich, weil zunächst niemand an Schönheit interessiert war. Üblicherweise sind die jungen Menschen schöner als die alten, man ist erschreckt, wie unschön alte Menschen werden können, die meisten Tiere bleiben schön bis zu ihrem Tod, die meisten Menschen nicht. Ein ewiges Leben ist nicht zu erwarten, die Menschen sterben wie die Tiere, schön sind sie dann nicht mehr, sie sterben und verschwinden im Friedhof, der eine gewisse Art von Frieden zuläßt. Die Schönheit  und der Tod, daß paßt nicht zueinander, die Schönen sind so tot wie das Häßlichen, bald sind sie vergessen, neue Schönheiten mit anderer Schönheit treten an, wir lernen sie nicht mehr kennen. Nicht zu vergessen ist die Schönheit der Gewässer und der Landschaft, wozu gäbe es schließlich sonst die Welt? Der Herrgott schweigt ganz entschieden, obwohl er alles weiß. 

Dienstag, 13. Januar 2026

Nicht

einfach

 PIOSENKI - Edward Stachura - Muzyka, taniec, śpiew - PORADNIKI I ALBUMY

Rußland, die Ukraine und Polen, ursprünglich war es ein gemeinsames Land mit ähnlicher Sprache, nun ist es nicht mehr so, und die Länder sind gegenseitig verhaßt, ins besonders Rußland ist voller Haß. Es sollte aus russischer Sicht nur noch ein Land geben, das Rußland, Ukraine und Polen umfaßt, ursprünglich war es vielleicht so gewesen, inzwischen ganz und gar nicht. Die Ukraine und Polen wollen jeweils ein Land für sich sein, Rußland hingegen möchte das ganze und einzige Land für Rußland, Ukraine und Polen, also nur für ein umfassendes Rußland sein, die Ukraine und Polen wollen für sich und ohne jedes Rußland sein, dazu wird es aber nicht kommen. Polnische Autoren wie Stachura und Hlasko dachten überwiegend nur an Polen, bedeutsame russische Autoren wie Dostojewski und Tolstoi kannten und schätzten auch andere, nicht russische Autoren natürlich auch, die ukrainischen Autoren sind weniger bekannt und geschätzt, vor allem, weil die Ukraine nicht besonders bekannt ist. Wie soll es nun weitergehen? Rußland will alles verschlucken, Polen im Augenblick allerdings weniger als die Ukraine. Der Hauptmann mit Nahmen Trump sieht sich imstande, alles für alle in Ordnung zu bringen. Man muß jetzt geduldig abwarten.  

Eisbär

Hitze und Kälte

 

Die meisten Lebenden sind für warme Zustände von Menschen und anderen Tieren mit einigen Ausnahmen, der Eisbär zum Beispiel ist ausschließlich für Kälte zu haben. Es gibt andere Tiere mit ähnlichem Verhalten Walrosse, Polarfüchse und andere, die Menschen bevorzugen eher die Wärme im Haus oder auch im Büro, andererseits gehen sie in freien Tagen gern Spazieren im Schnee, allerdings nur für eine akzeptable Zeit, man kehrt dann zurück ins gewärmte Haus, das ist das übliche Verhalten. Anders ist es, wenn man aufsteigt in die Berge, um dort die Kälte zu genießen, man kehrt zurück am Abend mit den Freunden und Freundinnen, erzählt vom Genuß der eisigen Berge und genießt die Wärme nach der Rückkehr in die Häuser. Die anderen Tiere, mithin abgesehen von den Menschen, sind je nach ihrer Art auf die Hitze oder die Kälte vorbereitet, die Eisbären benötigen keine Wärme, die Katzen auch nur wenig, die Spatzen waschen sich im Wasser, sobald der auftauende Schnee es zuläßt. Es gibt natürlich andere Länder wie Afrika oder Südamerika, die Schnee und der gleichen nicht kennen, an die Stelle der Kälte treten die Waldbrände, weder zuviel Hitze als auch zuviel Kälte können auf Dauer akzeptiert werden, der Herrgott, den ja niemand kennt, läßt den Zustand so wie er ist. 

Robust

ohne Zärtlichkeit

 

Die Hunde sind robuster als die Katzen, die Katzen sind intelligenter, sie sind stiller, schweigsamer, sie bellen nicht, viele Hunde sind gefährlich, wenn sie nicht ihrem Herrn folgen, man muß ihnen dann aus dem Weg gehen. Die Tiere betrachten die Menschen, die ihrerseits Tiere sind, das haben nicht alle verstanden, zum Beispiel nicht der inzwischen weltweit bekannte Trump, übrigens ein Mensch deutscher Herkunft. Leider müssen die Tiere einerseits täglich schlafen und andererseits täglich essen, der Herrgott hat es so gewollt. Die Welt der Tiere beginnt  mit den Fichten, Kiefern, Buchen und Eichen, die kaum eßbar sind, und geht weiter und endet mit dem Verzehr anderer Tiere. Die Tiere haben keine Bedenken andere Tiere als Nahrung zu verstehen, nur ihre jeweils eigenen Tiere werden meistens nicht als Nahrung verstanden. Wenn man die Nahrung beiseite legt, sind die Tiere, darunter die menschlichen Tiere, meistens freundlich, besonders die Frauen. Zufrieden kann man nicht sein, die Tiere, darunter die Menschen, sollten nicht vom Essen abhängig sein, am wenigsten die Katzen. Ein für alle Tiere schwer verständliches Leben.   

Philosophen

Philosophie

GoOut 

Philosophie gab es ursprünglich nicht, dann mehr und mehr, inzwischen wieder weniger. Sie, die Philosophie, begann vor langen Jahren und wurde immer aktiver, auch noch heute wird philosophiert, inzwischen aber nicht mehr so intensiv, man schaut auch aus anderer Sicht in die Welt. Als erste philosophisch wurden die Griechen, die alten Griechen, Platon und Aristoteles wahren entscheidend. Auf  Dauer allerdings waren die alten Griechen nicht so sehr entscheidend, sie hatten aber viel durchdacht, die Philosophie war auf Dauer erwacht. Die Zahl der Philosophen nahm ständig zu, sie waren nicht alle der gleichen Ansicht, aber grade das entwickelte den Reichtum der Philosophie. Koryphäen wie Spinoca, Hegel, Kant, Descartes und andere sind aktiv, wichtige Fragen wurden beantwortet. Viel wurde entdeckte, viel wurde festgestellt, einiges wurde übersehen, die endgültige Wahrheit kann nicht festgestellt werden, der Herrgott läßt es nicht zu, oder doch? Man kann nicht wissen, wie es in weiteren hundert Jahren aussieht. 

Alle gleich

Wissenlos

 

Man hat es unter anderem mit Denken, Verstehen und Sprechen zu tun, versteht man die anderen, versteht man sich selbst, sein eigenes Sprechen? Das Denken ist still, das Verstehen auch die anderen, das Sprechen ist nicht still, einige sprechen viel, andere bewußt wenig, nur wenige sprechen gar nicht. Die Denkenden denken den Tag über, so oder so, was ist der Gewinn des Denkens? Nichts festes, immer wieder verändert sich das Denken im Laufe des Tages und der Zeit, das heißt nicht, was es denken soll. Schlafen ist wichtig, es erlöst vom Denken, kein Denken ohne Stille und Schlaf. Der Mensch ist immer im Dasein, aber im leeren Dasein, er kennt sein Dasein also nicht wirklich, er hört das Sprechen der anderen, kann er von ihnen lernen?  Die Heilige Schrift gilt als Erleichterung des Denkens. Kein Leben kann ohne Gott sein, und doch erfahren wir ohne ihn ein wenig, wir kennen Gott nicht und werden ihn vielleicht noch lernen. Die Tiere, abgesehen von den Menschen, sind im Denken relativ schlicht, nur an sich interessiert, das gilt für Hunde und Katzen gleichermaßen. 

Montag, 12. Januar 2026

Menschliches

allzu Menschliches 

 

Jesus war nach seiner Geburt für den Verlauf des Daseins verantwortlich, ins besonders für das ewige Leben, das inzwischen an einer sinkenden Glaubwürdigkeit leidet. Die Zahl der angeblich immer Lebenden ist inzwischen gewaltig, man bekommt sie aber bislang nicht zu Gesicht, Nietzsche hat die Angelegenheit erklärt, viele erwünschen sich aber verständlicherweise fortwährend noch das ewige Leben. Nun ist Heilig Abend, Christ ist anscheinend fortwährend erstanden. Man bleibt Jesus, den man nicht zu Gesicht kommt, treu, weil man den Heiligen Abend genießen will, wenn zudem die Auferstehung für alle greifbar sein sollte, kann man nur zufrieden sein. Der Heilige Abend hat sich aber inzwischen eigenartig verändert, an die erwartete Heiligkeit treten zahlreiche Böller, so hatte das Jesus Chistus das nicht gemeint. Der Herrgott gibt auf und hinterläßt keine weiteren Spuren, wir Menschen sind wieder allein. 

Sonntag, 11. Januar 2026

Valdez

 Wild West

 

Sofern man damals etwas hörte, wurden in Amerika zunächst mehr Leute umgebracht als nicht umgebracht, der Ehemann einer Lipan Indianerin wurde grundlos umgebracht, man sollte seiner Frau für ihr weiteres Leben zumindest hundert Dollar in die Hand geben. Das tat der zuständige Mann namens Tanner nicht, obwohl Valdez das für unumgänglich hielt, die beiden, Tanner und Valdez, wurden sich nicht einig, es ging um bloße hundert Dollar, für Tanner war das nicht mehr als ein Witz. Valdez blieb bei den hundert Dollar für die Indianerin, die tatsächlich Geld brauchte, Valdez hätte auch selbst zahlen können, aber das war nicht seine Art. Valdez blieb bei den hundert Dollar für die Indianerfrau, Tanner, der Millionär, wenn nicht Billionär, wollte keine hundert Dollar herausrücken. Eine schöne Frau kam hinzu, sie war Tanners schönes Mädchen. Sie lief dann aber vernünftigerweise über zu Valdez, das war für Tanner ein Anlaß, Valdez zu erschießen, nicht Tanner selbst, sondern seine Untergebenen sollten das tun. Der Segundo, Tanners wichtigster Gehilfe, ist der Dinge mehr und mehr satt, er unterstützt Tanner schließlich nicht mehr, die schöne Frau hat keinen Blick mehr für Tanner, vermutlich hört der Segundo auch auf zu töten, Tanner muß sterben, die schöne Frau und Valdez können ein Paar werden und werden es auch. Wen würde das nicht freuen.

Samstag, 10. Januar 2026

Ständig

eine neue Welt 

 

Die Menschen erlernen immer Neues, erlernen von den anderen Tieren, die Nachtigall, der Tiger, der Riesenfisch und viele andere mehr, sie leben ihr Leben. Die kleinen Tiere, die Vögelchen zum Beispiel, sind immer voller Angst, schauen nach hier und nach da, um die Gefahren zu sehen und ihnen auszuweichen, anders die großen Tiere, die die kleinen nach Möglichkeit fressen, der Herrgott greift nicht ein, die Welt war von Beginn an unangemessen in ihrem Gehabe. Es soll besser werden, allerdings nur für die Menschen, für die Menschen wurden voller Erwartung die Grund- und Menschenrechte entworfen, sie sind aber schon wieder rückgängig. Die Menschen lernen nicht nur von den anderen Tieren, sie lernen auch von sich selbst, die sogenannte Künstliche Intelligenz hilft allen, sie ist besser als die eigene Intelligenz, es darf aber nicht übertrieben werden. Nicht so lang her, da gab es noch nicht einmal Autos, unsere Kinder glauben das nicht und können es sich nicht vorstellen, viel hat sich in wenigen Jahren geändert. Man erlebt ständig die neue Technik, das neue Auto, das Flugzeug, die Rennwagen, die neuen Häuser, den Krieg, der Herrgott betrachtet alles und grinst nur.  

Sprache

für alle 

Man lernt seine Sprache und hört von der Sprache der anderen, die man nicht versteht, man hält sie für mißlungen und überflüssig, dabei sind es hinreißende Sprachen, man weiß es erst, wenn man sie kennt. Es wäre vernünftig, zusätzlich eine schlichte, einfache Sprache für alle zu entwickeln. Alle lernen nach der Geburt die ihnen zugeordnete Sprache, die anderen verstehen diese Sprache nicht, mit der zusätzlichen schlichten Sprache für alle versteht man mehr und mehr auch die ursprüngliche Sprache der anderen. Mit der ursprünglichen Sprache hat man einen Einblick auch in die anderen Sprachen, man lernt dann erst, wie wichtig die Sprachen sind. Man haßte die aus unserer Sicht bislang schlimmen und verbogenen Sprachen, die Sprachen werden nun aber durchsichtiger, aus dem Haß werden Liebe und Freundschaft. Die Sprache der Menschen geht deutlich über die kaum Sprache zu nennende Sprache der Schimpansen und ähnlicher Tiere hinaus, die Sprachen aller Menschen lassen die Menschen einander näher kommen. 

Frühe Tiere

und spätere

Katze (Felis catus) - TierDoku.de 

Zunächst hatte es nichts gegeben, es war Stille in der Welt, einige hundert Millionen Jahre dauerte es, bis zunächst die ersten Schwämme und Quallen als Einzige das Licht der Welt erblickten, das Leben als Schwämme und Quallen, sie wollen sie aber vielleicht bei ihrem Leben nicht bleiben und das gerade erst gewonnene Leben wieder aufgeben. So ist es dann im Weiteren nicht gelaufen, es traten ständig neue Tiere auf, von denen einige wieder verschwanden und andere zusätzlich auftraten, so geht die Zeit dahin. Relativ spät trat das Tier namens Mensch auf, das bald alles an sich ziehen will, insbesondere das Tier Tramp, das plötzlich aufgetreten ist und alles beherrschen will. Eine Katze kommt vorbei, bleibt stehen, betrachtet Trump, der auch gerade vorbei kommt, die Katze schüttelt den Kopf  und geht weiter. Man weiß nicht, was in dieser Situation der Herrgott denkt.

Freitag, 9. Januar 2026

Alkohol

Gefahr

Książki z obrazkami: "Wilk" Marek Hłasko 

Ein Leben ohne Nahrung ist nicht möglich, wer leben will muß Essen und zwar üblicherweise täglich, das besagt aber nicht, daß alle gleichmäßig essen oder essen können, nicht wenige sterben, weil sie nicht hinreichend zu Essen bekommen, vom Herrgott hätte man besseres erwartet. Den Tieren gelingt es meistens das Richtige zu sich zu nehmen, den Menschen dagegen gelingt zunehmend nur das Zerstörerische,  sie spüren die Angst vorm Leben und vorm Tod. Um die Angst zu überwinden, greifen viele zum Alkohol. Der Alkohol war zunächst nicht einfach vorhanden, noch jetzt ist er nicht überall vorhanden, vielleicht wäre es günstiger, wenn man ihn nicht entdeckt hätte, viele die den Alkohol gefunden haben werden nicht wieder los von ihm, ständiger Alkoholgenuß zerstört auf die Dauer überwiegend das Leben. Zu den Menschen, die den Alkohol zunächst nicht kannten, zählten die Indianer, die zunächst Alkohol trinkenden Menschen nicht kannten. Als die Indianer dann auch den Alkohol entdeckten, waren sie zunächst entzückt und hingerissen, schöneres konnte man sich nicht vorstellen, dann spürten sie aber die Nachteile und die Gefahren des Alkohols, viele sind am Alkohol gestorben.