Ich
Menschen, jeder ist für sich, so ist es, auch wenn es anders aussieht. Man kennt sich selbst nicht, und noch weniger die anderen, oder umgekehrt. Man ist ein Bestimmter und dann ist man ein Anderer, man weiß dann nicht mehr, wer man ist, nur der Herrgott, den es bekanntlich nicht gibt, kennt sich aus mit der Welt. Die Menschen sind immer in der Ferne, sie kommen der Nähe nicht nah, obwohl sie das wollen, der Herrgott läßt es nicht zu. Auch wenn die Menschen es wollen, es gibt keine derartige Wirklichkeit, kein Mensch weiß, wo er überhaupt ist, die Tiere, die keine Menschen sind, fragen gar nicht erst und müssen auch nicht fragen, sie haben es leichter als die Menschen und sind damit zufrieden. Um nicht allein zu sein, denkt man ans Heiraten und so weiter, man läßt es sein. Die Welt ist nicht verständlich, das sehen nicht alle so, sie fühlen sich erst nach ihrer Meinung wohl. Die Menschen sind Tiere und denken nicht weiter, sie wissen aber, daß sie sterben müssen. Andere Tiere wissen direkt nichts vom Tod, sie spüren aber, daß etwas nicht stimmt im Verlauf ihres Lebens.
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