die Wälder
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Die Wälder, die Berge, die Weinberge, die Wiesen, die Brombeersträucher, die Rebstöcke, die Blätter, die Akazienbüsche, die Trauben, die Wälder, der Ölbaumzweig. die Espen, das Gras, was kann da noch schöner sein. Die Wälder sterben lange Zeit nicht, erst, wenn sie lange genug gelebt haben, sterben sie, die neuen Wälder sind immer eine Freude für alle. Die ersten Tiere, es gab sie bislang nicht, treten plötzlich auf, sie sind weniger freundlich, sie können nicht anders, sie müssen vom Körper der anderen fressen, es bleibt ihnen nichts anderes über. Hunde und Katzen sind immer freundlich, auch sie müssen aber gleichwohl fressen, die einen leben, die anderen fressen, man weiß nicht, wer an der Reihe ist. Es wird noch viel schlimmer, die Menschentiere treten an, sie können sprechen, das ist ihre einzig, vielleicht positive Besonderheit. Viele denken gar nicht an die anderen Tiere und sehen sie auch nicht, sie sehen nur ihr eßbare Fleisch. Sie denken nur an sich und schon gar nicht an die Tiere. Pavese, der uns unterrichtet, hat anders gedacht, und er ist nicht der einzige, der anders denkt.
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